Blixa

Bewertung / Auszeichnungen
91%
 
Herrin
derzeit keine feste Herrin.
Über mich
Fast ausdiagnostizierter Symptomträger der tödlichen Infektionskrankheit Leben und diverser anderer Störungen, die aber im richtigen Verhältnis mir und anderen durchaus Spaß machen können.
Eckdaten
Geschlecht männlich
Alter 38
Beziehung Außergewöhnlich
Herkunftsland Deutschland
Stadt Raum Hamburg
Haarfarbe brünette
Augenfarbe braun
Statur sehr schlank
Körpergröße 175
Schuhgröße 43
Neigungen und Fetische
Devot ja
Switcher nein
Cuckolding nein
Sadist nein
Masochist vielleicht
Fußfetisch nein
Schuhfetisch vielleicht
Toilettenerziehung nein
Realtreffen ja
Schuldscheine nein
Blackmail nein
Gebrauchsgegenstände vielleicht
Toys vielleicht
Keuschheitsversklavung vielleicht
Infos zu meiner Person
Was ich mag:

Intelligenz, Humor, Rücksicht, Nachsicht, Rückgrat, Sanfte Konsequenz ohne Verbohrtheit, Überzeugung

Die Kunst zu leben und das Leben in allen Künsten.
Ausgewählte Mitmenschen, die Eine ganz besonders.
Primär:

Vive la reine!

Ein Wort zu den Neigungen außerhalb der vorgegebenen Einstellungen:

Wachsspiele: Wachsen will ich jeden Tag, spielerisch umso lieber.
Verbaldominanz: Reden können ist nie verkehrt, notfalls auch schriftlich.
Stimmen: Ich höre Stimmen. Gaaaanz viele. Meistens draußen! Aber manchmal ein bis zwei von innen. Und manches, was ich höre, stimmt sogar. Ruhe bitte.
Sinnesentzug: Jede Nacht, Wahnsinn. Das Wesen, das das Drehbuch meiner Träume schreibt, würde ich gern mal kennen lernen. Und danach ein ernstes Wörtchen mit dem Regisseur und Ausstatter reden!
Haare: Ich mag Friseure/-innen. Wer sonst schuftet unter Mindestlohn und ist Handwerker, Künstler, Kopfdiagnostiker und Psychologe in Einem!? Und dabei meist noch gut aufgelegt und top gestylt?
Angstspiele: Sich selbst ein würdiger Gegner und Freund sein.

Was ich nicht mag:

Die Bezeichnung "Loser". Wer freiwillig dient, verliert nicht. Er gewinnt hinzu!
Die Dame, die sich offensiv mit sog. "Losern" umgibt, wertet sich außerdem selbst ab.

Das künstliche Leben.

Den "Weltfrauentag" als Feiertag: Wer durch einen Feiertag daran erinnert werden muss, Frauen zu respektieren, dem ist ohnehin nicht mehr zu helfen. Und morgen ist dann wieder Alltag?!?

Ich bin interessiert an:

Interessanten Kontakten jedweder Art.
Und sonst? Nach Malmsheimer:

Was früher unter "Körperverletzung" geführt wurde, nennt sich heute Schmuck. Was als Pegelton galt, ist plötzlich Musik. Gerade einen Meter weit gucken, heißt FERNsehen, Angehörigen bildungsferner Schichten beim Blamieren zusehen, ist eine Talkshow! Und einen Fußballer zu fragen, ob und wenn ja wann er die 56. Minute erlebt hat, nennt sich heute Interview!