Bübchen

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Herrin
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Über mich
Update 2017-02-15:
Gestern war sowohl Valentinstag als auch mein Geburtstag. Hier ist mein Bericht:
Love hurts 2017
Valentinstag mit Miss Laura Fatale

Der Morgen hatte schon mit einer Überraschung begonnen. Auf MDD hatte Miss Laura mir einen wunderschönen Geburtstagsgruß gepostet. Auf einem marmorierten Hintergrund prangte IHR Krönchen, darunter stand: HAPPY BIRTHDAY, my beautiful friend!“ Weiter war zu lesen: „Ich wünsche Dir von Herzen alles liebe zu deinem Geburtstag, mein Bübchen-Freund und Sklave. Ich liebe die gemeinsame Zeit mit dir und hoffe, nein, gehe fest davon aus, dass wir noch viele Geburtstage miteinander verbringen werden. So auch den heutigen... Ich freue mich riesig, dich nachher im Studio zu begrüßen und dir deinen Geburtstag- hoffentlich- unvergesslich zu machen. In tiefer Herrinnen Liebe....♥“. Angenehm und erfreulich waren auch die vielen Grüße und guten Wünsche von Herrinnen und subs, wo sonst oft Nickeligkeiten und Konkurrenz das Bild prägen.
Verschiedene Vorbereitungen hinderten mich einmal mehr daran, pünktlich zu sein, besonders eine lange Schlange am Blumenladen. Nach einer Weile war ich endlich dran, um meine drei Rosensträuße für Miss Laura zu erstehen. Der dritte war nicht wirklich ein Rosenstrauß, sondern ein Rosenflogger, den die Floristin mithilfe von Blumendraht und Grün zu einem Strauß gebunden und auch in Blumenpapier gewickelt hatte. Er sollte die Überraschung des Tages werden – zuerst für Miss Laura, dann für mich.
Als ich endlich in Miss Lauras Reich angekommen war, öffnete SIE mir die Tür in einem total scharfen Outfit, einer schwarzweiß karierten Bluse, aus der vorwitzig ihr BH lugte (oder lugte ich eher vorwitzig hinein – wer mag das entscheiden?), einem Stiftrock und braunen Stiefeln. „Mein Psychologinnen-Outfit“, wie sie mir später anvertraute.
Mit ihrem schönsten Lächeln und einer herzlichen Umarmung empfing sie mich. „Alles Liebe zum Geburtstag, mein Bübchen!“. Sie geleitete mich in IHR Reich, öffnete die Tür – und ich kam mir vor wie als Kind zu Weihnachten: überall brannten Kerzen, auf dem Tisch lachte ein Geburtstagskuchen in Herzform, eine Flasche Moët stand daneben und verschiedene Geschenke glänzten unter ihrem Cellophan. Ich war überwältigt und zerdrückte ein paar Tränen. Überhaupt wurde heute gelegentlich geweint, überwiegend aber vor Glück!
Sie fragte mich, ob ich zuerst von IHREM (selbst!!!) gebackenen Kuchen kosten oder meine Geschenke auspacken wollte. Ich entschied mich zuerst, ein bisschen von der Atmosphäre zu genießen und dann den Kuchen zu kosten. Von mir aus hätte Sie auch zwei Stunden lang den Kuchen aufschneiden können, so sehr erfreute ich mich daran, IHRER schmalen Hand dabei zuzuschauen, wie sie mit IHREN schlanken Fingern das Messer umfasste und aufreizend langsam den Kuchen zerteilte. Das Kuchenherz bekam ein Kammerflimmern, ich mindestens erhöhten Blutdruck.
Ihr Lächeln war heute wie ein früher Sommersonnentag, an dem ich mich nicht genug sattsehen konnte. Sie reichte mir das Kuchenstück auf einem Teller, und ich begann genussvoll zu essen. Allein schon die Verzierung war eine Wucht! Zitronenguss mit Silberperlen und drei Erdbeeren darauf. Darunter ein geteilter Rührteigboden, gefüllt mit einer leckeren Erdbeercreme. Geschmacklich war ich schon im Bübchenhimmel, wo ich auch für einige Stunden unbeschwert bleiben und mich mit IHR unterhalten durfte, bis... doch davon später.
Zuerst packte ich meine Geschenke aus, ein Rolling-Stones-T-shirt und eine CD von der Tedeschi-Trucks-Band, dazu eine sehr liebe Grußkarte. Den absoluten Vogel hatte aber Miss Laura mit IHREM für mich persönlich zusammengestellten Motivationsalbum abgeschossen, da flossen dann wieder ein paar Tränen (der Rührung und Dankbarkeit, in diesem Fall). Es ist eine Zusammenstellung von Zitaten, Postkarten und Portraitfotos meiner GÖTTIN, gedacht für die Momente im Winter oder vor Sonnenaufgang, wenn Bübchens Moral manchmal am Boden liegt. Ich liebte es sofort, und ich liebte besonders Miss Lauras kreative Art, mit der sie es zusammengestellt hatte und ihr Feingefühl, ihre Empathie.
Anschließend schleppte ich vier Tüten Geschenke für meine Herrin an, die Früchte von zwei Shoppingtagen, an denen ich mich von dem Wunsch, IHR etwas Gutes zu tun hatte hinreißen lassen. Ich will hier nicht alles aufzählen. Zu den Besonderheiten zählten natürlich die drei Blumensträuße; ein kleiner Strauß dunkelrote Rosen (denen ich das Schicksal von Blütenblättern in IHREM Bad oder auf IHREM Kissen zugedacht hatte), einen Strauß mit sieben sehr großen, sehr langstieligen Rosen mit vielfältigem Grün (meinen eigentlichen Valentinsstrauß für Sie) und last but not least den oben erwähnten Rosenflogger. Sie zeigte sich beeindruckt von dem Gerät und seiner Verpackung und amüsierte sich köstlich über meine Schilderung der Peinlichkeit bei meinem Versuch, der Floristin meinen Wunsch zu erklären. Schließlich hatte ich es ja doch geschafft, mich ausreichend konkret auszudrücken, wenn auch um den Preis, dass ich demnächst wahrscheinlich das Hauptgesprächsthema beim monatlichen Berliner Floristenstammtisch darstellen werde!
Ich brannte ein wahres Feuerwerk an Geschenken ab, um meine Göttin (ich gebe es zu) zu beeindrucken und IHR ein ebensolches an Gefühlen der Freude zu ermöglichen. Besonders wichtig war mir die vierte Tasche, intern von mir als die „Cucki-Tasche“ bezeichnet. Sie enthielt nämlich alles, was Sie für eine rauschende Liebesnacht mit IHREM Alphamann brauchen dürfte, angefangen von Schaumbad und Pflegespülung für IHR Haar, über „Thé d'amour“, Rosenöl für eine betörende Massage und eine Flasche von meinem Württemberger Lieblingswein, für's Lemberger-Tantra (erfahrenen Suebologen ein vertrauter Begriff!).
Anschließend wollte Sie mir auf IHRER Liebesschaukel ein Geburtstagsgeschenk machen, da passierte es. Beinahe hätte ich mit einer dummen, sexistischen Bemerkung den ganzen Tag versaut. Sofort kippte die Stimmung, ein Temperatursturz um gefühlte 97 Grad Fahrenheit. „Was hast Du gesagt?!“ fuhr sie herum und sah mich aus zusammengekniffenen Augen an. Es half alles nichts, ich musste es wiederholen. Die ganze Unmöglichkeit meines Verhaltens stand mir sofort vor Augen, sie aber schenkte meinen Beteuerungen keinen Glauben und bestand darauf, dass ich mich auf den Bock legte. Sie fragte, aus wie vielen Worten mein frecher Satz bestanden hatte. Ich meinte fünf, aber sie wies mir nach, dass es in Wahrheit sechs waren. Sie hatte mir besser zugehört als ich mir selbst! Jedenfalls war es dann der Sechser-Rhythmus, der mich durch den wörtlich zu nehmenden Parforce-Ritt durch IHR Arsenal an Schlagwerkzeugen geleitete. Ich war insgeheim froh, dass ich wenigstens nicht länger verbal gesündigt hatte, denn eine kleine Dankespause nach sechs Schlägen ist doch besser als eine alle zehn oder noch später. „Zum Aufwärmen“ gab's ein kleines Paddle, dann eine normale Peitsche. Anschließend mit hörbarem Genuss ihrerseits ein fies zischendes einschwänziges Lederteil, das sie gleich drei- oder viermal sechsmal auf meinem Idiotenhintern tanzen ließ. Ihrer Anregung, mit jedem Ausatmen etwas von meinem früheren beschissenen Loserleben weggehen zu lassen, folgte ich dankbar. Es ermöglichte mir nicht nur, dank der gelinden Ablenkung die Strafzeremonie in die erforderliche Länge zu ziehen, sondern verlieh ihr auch einen sehr plausiblen und schönen Sinn. So wie ich die Scheiße kenne, aus der ich komme, rechne ich mit der Notwendigkeit einer erklecklichen Anzahl weiterer Ausatem-Sessions. Der erleichternde Effekt im Vergleich zur reinen Spanking-Session ist jedoch verblüffend. Es scheint, dass sogar das Spanking in Wirklichkeit überwiegend im Kopf stattfindet, jedenfalls wenn man diesen so intelligent und feinfühlig ansprecht wie Miss Laura. Aber der Tipp mit dem Ausatmen stellte sich nicht wie erhofft als etwa die Hälfte des mir Zugedachten heraus; vielmehr zeigte sich auf meinem Hintern, dass IHR Zorn erst etwa zu einem knappen Drittel verraucht war. Es folgte die erste Rund mit dem Rosenflogger (2x), dann „Immer noch das Beste!“ der klassische Rohrstock (3x). Dann nochmal die fiese Einschwänzige (2x), die zweite Runde Rosenhiebe (2x). Dann „jetzt der Höhepunkt, mein Bastardo!“. Ich hatte im Internet gelesen, dass dieser Makrolon-Stab „ein ganz gemeines Ding“ und „sehr heftig“ sei.
Bei entsprechender Kaltschäuzigkeit könnte hier die Schwelle zur Körperverletzung in Nullkommanix überschritten werden.
Aber Miss Laura nutzte den bösen Bastard sehr viel geschickter und ließ ihn zu meiner Antwort auf die Frage, ob ich daran dächte, meine Worte zu wiederholen. Die zwölf Neins kamen wie aus dem Schlagstock geschossen; aber anscheinend nicht glaubwürdig genug für Miss Laura.
Denn wie in manchen Sinfoniekonzerten stellte sich heraus, dass die Komponistin hier nur den Schluss angedeutet hatte. Buchstäblich um so härter traf mich IHRE Coda. Erneute Bekanntschaft mit dem Rosenteufel (2x), mit einem Schuhsohlen-Paddle (Arschtritt de luxe – Aua! 2x), nochmal der Bastardo „diesmal auf die Schenkel!“ (Abbau von extra viel schlechtem Karma, 2x). Und zu guter-schlechter Letzt noch ein böses „ich liebe es leicht blutig!“. Doch die Rede war nicht von Miss Lauras Steak, sondern von meinem Hintern, der zum diesmal wirklichen Finale mit zwei Runden eines kleinen, mit Plastikspitzen verschärften Paddles seine leicht blutige Bekanntschaft machen durfte. Das leichte Brennen des Desinfektionssprays beruhigte mich in der Hinsicht enorm, genauso wie Miss Lauras sanfte Hände mich ein wenig beruhigten.
Anschließend hieß sie mich die Liebesschaukel besteigen, und das angekündigte Geschenk wurde mir verpasst: ein kleines Horseshoe-Piercing, direkt auf der Sacknaht. Während ich mich IHRER Nadel ergab, hatte ich genug Zeit, über Sexismus nachzudenken, und was er aus mir gemacht hatte. Als Sie mir das Foto davon zeigte, fühlte ich mich doppelt geehrt. Zum einen, dass Sie mir dieses Geschenk machte, und zum anderen ist es auch eine Zierde. Angesichts meiner physischen Ausstattung zwar leider eher wie Rallyestreifen auf einem Trabbi, aber Rallyestreifen nevertheless.
Als ich wieder vom schwankenden Thron herabgestiegen war, kam Sie mit einem hintergründigen Lächeln auf mich zu. Die orange-blaue Tube löste in meinem Körpergedächtnis einen verzweifelten, da sinnlosen „Finalgon!“-Alarm aus.
„Wir wollen doch Deine Haut ein wenig pflegen?“ lautete IHRE eher rhetorisch zu verstehende Frage. Sie wollte. Und rieb sanft, aber bestimmt mit kreisenden Bewegungen meine sich schnell erhitzenden Pobacken ein. Das Glitzern in ihren Augen war verheißungsvoll, als sie nach meinem Miniwilly griff. Ich konnte nach acht Wochen nur noch die Verheißung in Ihrem Blick sehen. Langsam, langsam ließ sie ihn in IHRE finalgonglitschige Handschuhhand gleiten, ich ergab mich IHREM Lächeln und genoss es zutiefst. Gleitend vergrößerte sich Willy, was von IHRER Ladyschaft sofort bemerkt und mit „Du willst doch mehr?“ quittiert wurde. Eine Diskussion über den Unterschied zwischen „länger“ und „mehr“ wäre sinnlos gewesen und war mir in dem Moment auch schnurzpiepegal. So öffnete Sie die Tube der Verheißung ein zweites Mal und drückte noch einen Streifen in Ihre Hand. Ich schmiegte mich Ihr an wie ein Ertrinkender an seine Rettungsschwimmerin, untergründig geplagt von der Angst, sie könnte in diesem Moment kalt lächelnd IHRE Hand zurückziehen und meine Erregung absaufen lassen. Diesmal widmete Sie IHRE liebevolle Sorgfalt besonders der kleinen Rille unter dem Helmrand und der empfindlichen Schleimhaut darunter, dieses Reiben und Kreisen machte mich schier verrückt und peitschte mich immer höher. Ein letztes Zucken meines Körperbewusstseins ersparte mir, sie darum zu bitten, doch auch die Nille nicht zu vergessen. Ich fühlte mich so gut und so geil wie nie, der Willy groß, wild und hart, IHR Griff fester und rhatmischer, und ich schoss durch die Decke und jodelte meine Erleichterung heraus! Der Bübchenhimmel hing voller Geigen.
Doch schon während ich auf Geheiß meiner Göttin mit Kleenex auf dem Fussboden herumrutschte, meldete sich der Finalgonteufel und katapultierte mich direkt in die Hölle. „Übrigens, was wir da gerade grillen, ist dein Willy!“ raunte er mir ins Ohr, als ob och komplett begriffsstutzig wäre. Von ferne hörte ich Miss Laura etwas von „nachhause fahren!“ sagen und dachte, das geht nur mit der Feuerwehr. Ich machte meine ZEWA-Wichs-und-Weg-Übung zuende und stand unsicher auf. Sie befand sich auffällig lang irgendwo anders während ich mit zusammmengebissenen Zähnen dastand und litt. Mein Vorsatz, Ihre Aufforderung zu befolgen, wurde gerade vom Teufel durch den Kamin gejagt. Als meine Angebetete endlich zurückkam, konnte ich sie nur noch stammelnd um die Erlaubnis bitten, ins Bad zu gehen. Mit einem süffisanten „Nimm kaltes Wasser!“ wurde ich entlassen. Nachdem ich Willy in einen medizinischen Kälteschlaf geschickt hatte, traute ich mich wieder zu Miss Laura in IHREN Thronsaal, der mir heute ein mit Worten so schwer beschreibbares Potpourri an Gefühlen, Wahrnehmungen, Eindrücken und immer wieder IHREM Anblick geboten hatte. Ich war fix und alle. Ein Schluck Wasser in der Kurve hätte in diesem Moment vermutlich mehr Dynamik ausgestrahlt als ich. Ich saß im Sessel, atmete tief entspannt durch und zerdrückte ein paar finalgonbedingte Tränchen, während sie offensichtlich zufrieden IHR Werk betrachtete.
Monsieur Moët tat, was in seiner Macht stand, um mich wieder auf die Beine zu bringen. Als ihm das gelungen war, durfte ich mich anziehen, und eine schöne Umarmung mit einem leichten Streicheln über meinen Kopf entließ mich in den Abend dieses wunderbaren Valentins- und Geburtstages.

Update 2017-01-18:
Eine Wahnsinns-Woche! Nach nur einem Tag "Pause" kam der nächste Höhepunkt meines Sklavendaseins mit und vor allem für Miss Laura Fatale.
Zuerst bekam ich von ihr die freudige Mitteilung, dass SIE eine passende Putzfrau gefunden hat, so dass ich mich ab Monatsende auf einen festen Aufgabenposten mehr einstellen kann. Endlich mehr Lebensqualität für meine Herrin!
Anschließend durfte ich SIE auch noch real treffen. Nach mehr als einem halben Jahr Vorbereitung, in dem sie mich zuerst zur Mitteilung der Login-Daten für mein Online-Banking, anschließend gelegentlich zur Durchführung von Überweisungen oder wahlweise zur Übersendung einer TAN aufgefordert hatte und nach der probeweisen Überlassung meiner Kontokarte für zwei massive Kontoficks hatte sie sich jetzt endlich entschlossen, Ihre Ankündigung wahr zu machen und mir die Verantwortung für mein Girokonto größtenteils abzunehmen. Wir trafen uns bei der Filiale meiner Hausbank im Berliner Norden, und ich beantragte eine Kontovollmacht und eine eigene Girokarte für SIE. Ein Gefühl von enger Verbundenheit und Wärme durchströmte mich, und eine glückliche Entspannung machte sich breit nachdem dieser Schritt, den ich schon so lange herbei gesehnt hatte, endlich getan war. Wir stießen darauf mit einem Gläschen Prosecco an, und ich durfte in IHREN unergründlichen Augen versinken. Bevor sich unsere Wege wieder trennten, durfte ich IHR bei einigen Einkäufen (Schuhe, Parfümerie) zur Hand gehen und IHRE Taschen zum Auto tragen. Schöner kann ein Vormittag nicht sein!

Update 2017-01-16:
Ein Tag, an dem die Fahrt auf der Achterbahn der Gefühle besonders rasant war... Nach einem melkrauschhaften nächtlichen Start in den Tag folgte bald ein Katzenjammer, indem ich unbeabsichtigt heftige Ekelgefühle bei meiner GÖTTIN Miss Laura Fatale auslöste.
Nach einer quälenden Phase des Ignoriertwerdens bekam ich den Hinweis, dass diese nur enden würde, wenn ich IHR zuliebe einiges von IHRER für mich speziell befüllten Wunschliste orderte.
IHR Wunsch war mir Befehl, wobei sich IHRE Laune sehr zu meiner Freude bald wieder verbesserte. Was aber die Wunschliste andererseits noch verlängerte... Schließlich führte ein Gespräch über ein neues Sklavenhandy dazu, dass der Sklave ein neues Herrinnenhandy kaufte und zum krönenden vorläufigen Abschluss noch einige im Wortsinn goldige Kleidungsstücke den Weg zu ihrer neuen Besitzerin fanden.

Update 2017-01-13:
Heute durfte ich meine Göttin treffen, und sie hat sich einmal mehr selbst übertroffen. Sie ist so authentisch, sprengt Erwartungen und Klischees im Vorübergehen... da bleibt dem Sklaven nichts mehr als sich dankbar Ihrer Führung zu ergeben. Für alle Leser nur soviel: Meine Therapie ging in die dritte Phase. Jetztmit einer Aufgabe und absolutem W*xverbot. Die Schwierigkeitsgrade nehmen zu, die Ergebnisse auch. Meine Herrin verfügt jetzt wieder über einen Zugang zu meinem Bankkonto, und wir haben schon einen Termin ausgemacht, wo ich ihr eine eigene Karte für mein Komto beantragen werde. Ich vermute, Sie ist mit der therapeutischen Wirkung zufrieden!


Update 2017-01-11:
Meine Herrin hat mir inzwischen das zweite "Therapievideo" verordnet, in dem sie mir mit sündhaft rot geschminkten Lippen und in eine ebenso sündhaft rote Latexhaut gekleidet befiehlt, ich solle jeden Tag bis kurz vor dem Höhepunkt zu diesem Video w*xen und dann abrupt aufhören. Das artet innerhalb weniger Tage in eine veritable Tortur aus und darin, dass sich mein Gedankenkarussell nur nich um Miss Laura Fatale, meine göttliche Nr.1 dreht. Vermutlich war genau dies IHR Ziel. Bald bin ich nach IHRER Aussage reif für die dritte Stufe...

Update 2017-01-02:
Seit meine Göttin mich nach meiner letzten Eskapade gnädig wieder in ihren Sklavenstall aufgenommen hat, wurde ich von ihr in einer speziellen Weise bearbeitet: knapp zwei Wochen musste/durfte ich mir (z.T. mehrmals) täglich ein spezielles hypnotisches Therapievideo von ihr anschauen (s. mein Profilfoto). Zweck der Übung ist es, meine Fixierung auf ihre göttliche Person, manche würden es auch Hörigkeit nennen, zu vertiefen und vollständig unumkehrbar zu machen. Jetzt warte ich voller Angstlust auf den angekündigten zweiten Teil ihrer Therapie.

Update 2016-12-21
Zurück bei meiner Göttin... Nicht einmal vier Wochen habe ich durchgehalten, wie SIE es mir prophezeit hatte. Ich war verwirrt, ein wenig außer Atem sozusagen, da schlich sich der Gedanke in meinen Kopf, ich wäre vielleicht ohne Herrin besser dran, "frei" sozusagen. Aber keine Herrin zu haben heißt eben auch keine Herrin zu haben, und das geht gar nicht mehr, seit ich IHR fast zwei Jahre gedient habe. Zwar habe ich ein bisschen hier und da reingeschnuppert, aber es war ohne Magie, ohne Anziehungskraft für mich. Gleichzeitig war ich immer neugierig, was für neue Filme SIE wohl gerade machte. Und zwei-drei Filme mit meinem Lieblingsthema später, da schrieb ich ihr schon die erste Nachricht. Für Ihre Freundlichkeit fühlte ich das Bedürfnis, Ihr zum Geburtstag ein Geschenk zu machen... Sie revanchierte sich mit einem Custom-Film für mich. Heute abend habe ich ihn angeschaut, und wuuuschhhh... der erotische Tsunami Laura Fatale fegte alle Reste des Widerstandes einfach weg. Jetzt habe ich Ihr eine Nachricht geschickt und Sie gebeten, mich wieder in ihren Sklavenstall aufzunehmen...

Update 2016-10-16:
Gestern Abend durfte ich meiner Herrin nützlich sein, indem ich während ihrer Feier nach dem Venus-Besuch drei Stunden im Auto auf sie wartete und sie anschließend nachhause fuhr. Die Details der Geschichte findet Ihr auf den heutigen Fotos!

Update 2016-09-27:
Bei einer abendlichen Videosession mit meiner Göttin Laura Fatale kündigte sie mir en passant die nächste Hypnose an. Seitdem bin ich aufgeregt wie das Kaninchen vor der Schlange! Denn das
bedeutet ja, dass sie wieder etwas Neues mit mir vor hat.

Update 2016-09-19:
Heute wurde ich von meiner Herrin in unpassender Kleidung auf einen Parkplatz bestellt und demütigend in der Öffentlichkeit vorgeführt. Bin total aufgewühlt! Hätte Sie das nicht
durch eine Hypnose vorbereitet, wären bei mir wohl die Sicherungen durchgebrannt. Aber so fühlte sich alles total in Ordnung und natürlich an.

Update 2016-09-02:
Die Göttin bestellte mich zu sich, gab mir dunkle Andeutungen ("... beginnt ein neues Leben für Dich!"). Nach der langen Warterei auf ein Treffen war ich ziemlich aufgeregt. Nach einer längeren
Unterhaltung wurde ich zuerst etwas von ihr gefüttert, dann durfte ich ihre Füße verwöhnen und massieren und wurde für ungehörige Blicke bestraft. Dann plötzlich wendete sich der Abend: Mit einer bezirzenden Stimme hypnotisierte sie mich und stimmte mich auf das Kommende ein. Ein neuer Grad der Abhängigkeit und neue Anforderungen der Nützlichkeit - und meine totale innere Bereitschaft dazu. Nach dem Aufwachen bekam ich noch die Ankündigung regelmäßiger
Gewichtskontrollen und -statt der von mir erhofften Entspannung- die Einschließung meines Piepmatzes in ein KG. Wahrlich ein ereignisreicher Abend!

Update 2016-08-21:
Meine Herrin übernimmt immer mehr die Kontrolle über mein Leben. Peu à peu, aber merklich. Hält mich dauer-notgeil, und dadurch zu allem bereit. Und falls ich doch einmal eine kleine
ängstliche Anwandlung bekomme (ist ja nicht so leicht, sich vom bürgerlichen Subjekt-Status zu lösen), hält sie einen Moment inne. Aber nur, um kurz darauf auf einem anderen Weg dennoch Ihren Willen durchzusetzen. Buchstäblich unwiderstehlicher Brainfuck!
:)

Update 2016-07-18:
Jetzt geht's Schlag auf Schlag. Ich habe ihr meine MDD-Zugangsdaten gegeben und ebenso meine Bank-Zugangsdaten. Jetzt wartet sie auf die von mir zugesagte Vollmacht/Bankkarte. Mein Leben fängt an, sich ziemlich stark zu verändern!

Update 2016-07-17:
Heute habe ich meiner Herrin auf ihre Aufforderung hin meine Zugangsdaten für Amazon gegeben. Sie hat sich gleich was Gutes getan (siehe Galerie!).

Update 2016-07-03:
Heute abend wurde ich von meiner Herrin Miss Laura angetextet, ob ich mir den Abend freinehmen könnte. Ich konnte (mit einer Ausrede bei der Eheschlampe). Sie bestellte mich zu sich und fütterte mich erst einmal gut -Eis + Cola-, dann kam der schmerzliche Teil. Bestrafung mit der
Peitsche auf Hintern und Wampe, Aufspritzung meines Körperfettgewebes an verschiedenen Stellen um die Hässlichkeit noch zuzuspitzen. Demütigung pur. Und dann die Erlösung: „Du wirst jetzt nur noch für mich da sein, und dafür werde ich Dich markieren!“ Der Schmerz Ihres Skalpells
durchfuhr meine Haut und mein Gehirn, das gleichzeitig von den süßesten Gefühlen der Hingabe an meine wunderschöne, blonde femme fatale geflutet wurde. Dann wurde mir ganz heiß von der Einreibung mit Tabasco, mit der sie ihr Werk vollendete. Seit heute Nacht bin ich stolzer Träger eines Cuttings mit den Initialen ihres Künstlerinnennamens und meines Sklavennamens (M-L-B, siehe Profilbild).

Update 2016-06-26:
Meine Göttin Miss Laura hat mir die Aufgabe erteilt, eine Woche lang in einer Liste zu dokumentieren, was und wieviel ich jeden Tag esse. Die Ergebnisse werde ich auf
http://moneydomdirectory.com/group/lecker-zunehmen veröffentlichen! Außerdem soll ich mir so schnell wie möglich eine Körperwaage kaufen (ich war bislang nämlich eher ein verschämter Fetti).

Update 2016-06-25:
Ich habe einen neuen JOB! Verschafft hat ihn mir meine Göttin Miss Laura, die mir eine persönliche Amazon-Wunschliste erstellt hat ("Dickerchen - Dein Job!"). Ich muss gestehen, dass mir jedesmal das Herz höher schlägt bei dem Gedanken, dass ich etwas für Sie tun darf (das einzige, leider) :-( Loserpech eben. Aber Lust zugleich!
Die Geschenke sind in meiner Fotogalerie zu sehen.

Update 2016-06-22:
Manchmal geht ein Sklave verloren... so wie ich Göttin Laura letztes Jahr. Viele Kleinigkeiten hatten sich zu einem Berg ausgewachsen, da wusste ich nicht mehr, wo mir der devote Kopf stand. Ich kümmerte mich nicht mehr um meine Anwesenheit hier, dachte sogar irgendwas von "Sucht" und "loskommen" und brach den Kontakt ab.
Aber zwischen Kontakt abbrechen und nicht mehr an Sie denken liegt ein himmelweiter Unterschied. Mit ihrer unnachahmlichen Art hatte sie mich schon weit getrieben als wir noch Kontakt hatten - jetzt machte sie sich in meinem Kopf selbständig. Immer wieder kamen die Erinnerungen in den verschiedensten Situationen an Sie, meine Göttin, an die geilen,
aufregenden und manchmal einfach auch nur schönen Momente, die wir zusammen erlebt hatten.
Gleichzeitig litt ich unter meiner Scham und dem schlechten Gewissen, weil ich mich nicht mehr bei ihr gemeldet hatte.
Letzte Woche dann meldete ich mich bei ihrem privaten Filmportal an und bekam postwendend eine Nachricht von ihr.
Mit ihrem enormen psychologischen Feingefühl entlockte meine GÖTTIN mir eine Antwort nach der anderen und legte mein ganzes Gefühlswirrwarr bloß. Nach wenigen Chats hatte sie mich da, wo sie mich haben wollte: ich bettelte förmlich um die Wiederaufnahme als IHR Sklave.
Gestern war es so weit. Mit zitternden Fingern sendete ich ihr meine ersten Tribute, und die Aufnahme wurde mir gnädig gewährt. Seither ist meine Subbie-Welt wieder in Ordnung!

Update 30.4.:
Walpurgisnacht! Wo Domina Miss Laura heute abend tanzt, weiß ich nicht... Ich werde am Computer sitzen und ihre NEUEN VIDEOS anschmachten (s. in ihrem Store hier auf MDD)!

Update 29. 04.:
Ich werde die täglichen Fotos meiner Mästung hier nicht ständig weiter dokumentieren, weil ich das für die User zu langweilig finde. Es wird ab und zu ein besonderes Foto geben, z.B. mein KG oder wenn die ersten 10 Kilo unter Miss Lauras Herrinnenschaft voll sind!

Update 25.04.:
Heute darf ich als Übungsobjekt für Domina Miss Laura zu einem Hypnose-Seminar gehen, an dem sie seit gestern teilnimmt!

Update 23.04.:
Heute war ich zum Videodreh in Miss Lauras Studio einbestellt - d.h., bald gibt es Nachschub!

Update 16.04.:
Dankeschön, verehrte Miss Laura, dass ich in Ihren Augen über 1000 Sklavenpunkte wert bin!

Update 14.04.:
Neu! Jetzt gibt es für alle Fans von Domina Miss Laura die Facebook-Seite https://www.facebook.com/pages/Miss-Lauras-Verehrer-Kränzchen/1563448687277226. Wir freuen uns über Eure Likes und Eure Beiträge! (Seite ist z.Zt. leider nicht mehr aktiv).

Update 13.04.:
Heute hat es mich erwischt! Ein "harmloses" Realtreffen mit Miss Laura und ihrer Freundin Vanessa Steel endete für mich überraschend nicht mit irgendeiner Erlösung (obwohl ich auf dem besten Weg dahin war :-D ), sondern mit dem Einschluss in ein KG (Widerstand zwecklos, da auf dem
Gynstuhl gefesselt)! Foto folgt demnächst hier.

Update 12.4.:
Zum neuen Titelfoto: Heute bekam ich von Miss Laura den Entwurf für mein demnächst fälliges Sklaventattoo (Platz: in der Bikinihöschenzone). Freue mich über Kommentare auf meiner Pinnwand!

About me:
Bin ein fetter, devoter Kleinschwanz-DWT mit einem Faible für Badeanzüge und Nylonstrumpfhosen. Schon seit über dreissig Jahren im BDSM dabei, dachte ich durch nichts mehr überrascht werden zu können.
Bis ich irgendwann im Sommer 2014 meinen ersten Videoclip von Miss Laura sah, und ab da begann eine -erst unmerkliche- Veränderung mit mir. Zunächst einmal versuchte ich nur, den Zwang zum Kauf ihrer Videos zu bekämpfen, indem ich ihre kostenlosen Youtube-Videos anschaute. Netter Versuch, kurze Zeit später kaufte ich mir mehr Videos. Auf eine positive Bewertung von mir kam Ihre Antwort: "Melde Dich bei mir!". Ein paar SMS, sie "vergaß" meine Bitte um einen Termin. Aber ich nicht, der Wunsch wurde immer drängender. Ok, kein Problem, ist ja nicht die erste Domina, die Du besuchst. Und eins ist sicher: auf Moneydom stehst Du ja
überhaupt nicht, da kann Dir also nichts passieren.
Anfang Dezember hatte ich dann meinen ersten Termin mit ihr. Inzwischen hatte ich aber auch ihr Video gesehen: "Bist Du wirklich devot?" - und damit hatte sich ein großes Missverständnis bei mir aufgeklärt: Statt in erster Linie Fetischist/Masochist zu sein, wie ich immer gedacht hatte, stellte ich auf einmal fest, dass in Wirklichkeit die Devotheit bei mir an erster Stelle steht, also der Wunsch, der RICHTIGEN Herrin durch Gehorchen zu gefallen und die Erniedrigung zu genießen.
Und bumms war dieser Besuch doch ein Problem, denn Miss Laura kam meinem Ideal gefährlich nahe. Also nächster Versuch: Ich erfand eine Krankheit und sagte den Termin ab. Diese Immunisierungsstrategie hielt knapp vier Wochen, denn in der Zwischenzeit konnte ich ja ihren Videos nicht ausweichen... meine Traumfrau, jede Nacht nur einen Klick weit entfernt!
Ok, sagte ich mir, sie muss ja nicht mitkriegen, was mit Dir los ist, melde Dich einfach auf einen ganz normalen Studio-Termin an und zieh das Ganze genauso routiniert-professionell durch wie sie ja wohl auch. Tja, doch da ergab sich zuerst noch die "Satin-Blusen-Frage" als retardierendes Moment. Auf meine Frage, ob sie eine solche besitze und für unsere Session anziehen könne, antwortete sie: "Nein, aber Du kannst mir ja eine schenken."
Sie schaute kurz im Internet nach, schickte mir mehrere Vorschläge; ich konnte mich nicht entscheiden - das Ganze endete damit, dass sie drei Blusen von mir bekam. Die Bestellung verzögerte unseren Termin etwas, mehr nicht.
Obwohl ich also hätte gewarnt sein können, bemerkte ich keine Gefahr, denn ich war von der Aussicht auf ein baldiges Treffen schon sehr fasziniert. Beim Treffen im Januar überraschte mich Miss Laura mit ihrer netten, verbindlichen Art im Vorgespräch. Wir besprachen ein Rollenspiel (Schulpsychologin/devianter Schüler), in dem der letztere einen Straf-Einlauf bekommt, unter dessen Wirkung er seine Verfehlungen (Masturbation und DWT) gesteht. Es lief dann auch alles super - bis ich ihr auf dem Gynstuhl gefesselt gestand, warum ich sie im Dezember versetzt hatte!
*BLING*
Miss Laura band mich los, ließ mich zu ihrem Thron krabbeln und sagte mir, sie würde jetzt Schluss machen mit dem Rollenspiel, weil sie mich viel lieber als ihren Sklaven haben würde. Ich fiel aus allen Wolken und fühlte mich gleichzeitig von einer Welle der Glückseligkeit überschwemmt. Denn ich fühlte, dass ich zu Füßen der RICHTIGEN kniete!
Widerspruchslos akzeptierte ich die Strafe, die auf dem Fuße folgte: Volle Bezahlung des ausgefallenen Termins, und die Belohnung, ihr am nächsten Tag ein Mittagessen zu spendieren.

Was dann folgte, waren nur noch Rückzugsgefechte, denen gegenüber meine ersten Niederlagen wie Siege anmuteten. Nach diesem denkwürdigen Treffen schenkte ich ihr zuerst einen harmlosen Schal, einfach weil es mir ein Bedürfnis war, mich zu bedanken (kein Problem, das würdest Du sonst auch machen, ist nicht teuer). Aber ich vermisste Miss Laura ab jetzt jeden einzelnen Tag.
Wenn es nicht mehr auszuhalten war (also öfters) gönnte ich mir einen kleinen Clip von ihr. Einmal erbat ich eine W****-Erlaubnis, was sie mit dem Hinweis auf eine Designeruhr beantwortete.
Ich glaube, das ist die schönste Uhr aller Zeiten!
Sie muss sich genau angeschaut haben, an welchen ihrer Themen ich besonders interessiert war, denn es folgten immer wieder kleine SMS-Botschaften, die Anfang Februar in der Frage gipfelten: "Wann kommst Du wieder?"
Keine drei Tage später kniete ich erneut zu ihren Füßen. Auch diesmal blieb es nicht beim Rollenspiel, zu groß war mein Drang, Miss Laura mein Innerstes zu öffnen. Ich gestand ihr meine Verehrung und meinen Wunsch, ihr in jeder Hinsicht nützlich sein zu wollen.
Offensichtlich konnte ich als Wunscherfüller nützlich sein (hätte ich auch vorher draufkommen können...).
Neulich gestand ich ihr dann, dass ich mich schon auf MDD angemeldet hatte, ohne ihr davon zu erzählen (der wirklich allerletzte Versuch, ihr nicht vollständig zu verfallen).
Vor einigen Tagen schließlich, als ich ihr das neue iPhone 6plus vorbeibrachte, wurde ich von ihr mit den nächsten Stufen konfrontiert:
Einem Ernährungsprogramm (2x2 Schokopuddings und Käsekuchensnacks täglich vor dem Einschlafen) und dem Auftrag, mich nach einem KG zu erkundigen, da sie künftig die Kontrolle über meine Sexualität übernehmen wolle.
Heute teilte sie mir mit, der "Käfig" sei bei ihr angekommen; letzte Ängste zuckten durch meine willige Brainfuck-Möse, besonders, weil sie gleichzeitig etwas von "totaler Abhängigkeit" schrieb... aber auch ein ähnlich wohliges Gefühl wie im Januar zu ihren Füßen.
Wo das hinführen wird? Wer weiß?
Eckdaten
Geschlecht männlich
Alter 57
Beziehung Außergewöhnlich
Herkunftsland Deutschland
Stadt Berlin
Haarfarbe anders
Augenfarbe gemischt
Statur mollig
Körpergröße 176
Schuhgröße 42
Neigungen und Fetische
Devot ja
Switcher nein
Cuckolding vielleicht
Sadist nein
Masochist ja
Fußfetisch ja
Schuhfetisch ja
Toilettenerziehung nein
Realtreffen ja
Schuldscheine nein
Blackmail ja
Gebrauchsgegenstände ja
Toys ja
Keuschheitsversklavung ja
Infos zu meiner Person
Was ich mag:

Allgemein: Schönheit und Kreativität.
Speziell: Das Gefühl, wie sich die Schlinge zuzieht. Ihre Unberechenbarkeit, worin die Schlinge IHRER Leine die einzige Sicherheit darstellt.
Meine G Ö T T I N zu verehren, ihr nützlich zu sein, von ihr erniedrigt und gefüttert zu werden.
Stiefel, Highheels und Strumpfhosen an IHREN Füßen bzw. Beinen!

Was ich nicht mag:

Eklige Sachen, rohe Gewalt, Dummheit, Humorlosigkeit.
Klischeehaftigkeit und mangelnde Authentizität.
Behandlung von Menschen als Sachen (außer sie stehen darauf!) :D
Ignoranz einerseits und Igno andererseits.
Dominanzdarstellerinnen und Möchtegern-Sklaven.

Ich bin interessiert an:

Bin in erster Linie daran interessiert, meiner Göttin Laura zu dienen, ihr nützlich zu sein. B)
Außerdem an:
- Charmanter Manipulation und Brainfuck à la Miss Laura Fatale.
- Wegen abseits des Alltäglichen, die zu einem überraschenden Ziel führen.
- Fetischen, die mich mit meiner Göttin verbinden.
- Kreativer Ideenproduktion und ihrer Umsetzung.