de grünling
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Herrin
derzeit keine feste Herrin.
Über mich
"Das Problem mit Zitaten im Internet ist, dass sie häufig unwahr sind." Abraham Lincoln, 1864.

Als ich 1988 das erste Mal mit Moneyslavery in Kontakt kam, war es sofort, als hätte ich das gefunden, was ich schon seit frühester Kindheit gesucht hatte. Ich war über das Internet auf eine Seite gestoßen, die mir klar machte, wie viel erfüllter mein Leben sein würde, wenn ich hart arbeiten und schufften müsste, um dann meinen Arbeitsverdienst dafür auszugeben, das Leben einer mir bis dato unbekannten Frau zu schöner und leichter zu machen. Dies leuchtete mir unmittelbar ein. Ich brach meinen Afghanistanurlaub ab und reiste in meine damalige Heimat Kuala-Lumpur um sofort mein neues Leben zu starten und mein gesamtes Vermögen einer Dame vor die Füße zu legen. Zur damaligen Zeit waren die Netze noch nicht so stabil, so dass mein erster Versuch der Kontaktaufnahme zu einer würdigen Dame im Callcenter in Bangalore daran scheiterte, dass mein Übersetzungsprogramm nicht schnell genug meine gestammelten Liebes- und Verehrungsschwüre ins Englische übersetzen konnte. Am Flughafen angekommen, ließ ich meine Dienerschaft am Terminal zurück und nahm das erst beste Taxi zum nächsten Straßenimbiss und fiel dort einer Dame vor die Füße, deren gekonnte Schminkkünste deutlich darauf hinwiesen, wie intensiv sie sich mit dem Thema Unterwerfung und Hingabe beschäftigt hatte. Als Zeichen dafür, dass ich es ernst meinte, übergab ich ihr sofort all mein Bargeld - bestimmt 5000 Lira in Münzen - und krabbelte unter den Marktstand, auf dem sie ihre köstlichen Schweineinnerein zum Verkauf anbot, um ihre verschwitzen Füße mit heißen Küssen der Verehrung zu übersähen. Leider verlor ich unter der übergroßen Latexplane die Orientierung und tauchte an der falschen Stelle des Marktstands auf, so dass ich - blind vor dem Wunsch zu dienen - ihrem Großvater die Füße küsste, der in einem Schaukelstuhl ebenfalls anwesen war. Der alte Herr war allerdings vor grauem Star schon so stark schwerhörig, dass er mein Kommen nicht bemerkte, und nur genüßlich mit der Zunge schnalzte, als ich ihm mit meiner Zunge die Zehenzwischenräume von Staub, Sand und Dermatophyten reinigte. Als ich meinen Irrtum bemerkte, schreckte ich zwar etwas zurück und konnte dann endlich den leicht bitteren Salzgeschmack auf meiner Zunge einordnen. Ich wertete das ganze als meine erste Cuckoldingerfahrung, bedankte mich noch einmal innig bei meiner Neu-gewonnenen Herrin dafür, die mich zu meiner Freunde auch noch die ganze Zeit über mit Beschimpfungen und erniedrigen Begriffen beschimpft hatte. Da ich wohl auch noch in den Genuß kommen sollte, mehreren Damen zu dienen, rückte die inzwischen herbeigeilte Mutter mit einem Besen an und begann, mich mit eben jenem heftig zu verdreschen. Ich hatte zwischen den Schlägen kaum Zeit, mich für die erlittenen körperlichen Züchtigungen zu bedanken, als ich auch schon aus der Ferne mehrere Uniformierte anrücken sah. Da meine finanziellen Bargeldvorräte aber erschöpft waren, sah ich davon ab, auf das Angebot von Fesselungen und Kidnapping meiner Angebeteten einzugehen und suchte lieber das Weite. Da ich aufgrund des inzwischen überdeutlich eingetretenen Erregungszustands nicht so genau auf meine Umgebung achtete, trat ich im Davonstürmen noch in den Eimer, in den sich der Großvater aufgrund seiner Gehschwäche erleichtert hatte, stolperte und trat dem Familienhund auf die Pfote, was der mit einem schnellen Schnapper nach meinem Hosenbein quittierte. Ich hakte also auch noch Toilettenspiele und Petplay von meiner Liste und überlegte, ob ich das nächste Mal doch besser ein nicht-öffentliches Szenario wählen sollte. Vor Gedanken nicht auf meine Umgebung achtend, verhedderte ich mich in ein herabhängendes Seil eines Balkons und dieses wickelte sich so unglücklich um meinen Hals, dass ich durch die Eile meines Ganges anfing, mich selbst zu würgen, so dass ich Sterne sah. Die herbeigeilten Uniformfetischisten halfen mir allerdings schnell dabei, mich aus dieser Bondage zu befreien und verhalfen mir auch noch zu meiner ersten Tramplingerfahrung, da ich nunmehr durch die Anstrengungen ermattet, zu Boden gesunken war und die Fusssohlen ihre Lederstiefel ausgiebig begutachten durfte. Zu meiner Freude wurde dieses tolle Erlebnis durch meine zweite Flagsession ergänzt, wobei ich diesmal den Unterschied zwischen Besen und Gummiknüppel erleben durfte.
Die ganze Session mit meiner neuen Herrin hatte mich emotional wohl so tief beeindruckt, dass ich kurzzeitig das Bewusstsein verlor und erst Tage später wieder in einem Krankenhaus aufwachte. Meine von mir angebtete Herrin hatte in ihrer Güte, mir alle möglichen weiteren Praktiken zukommen zu lassen, keine Mühe gescheut und eine Dame engagiert, die meinem Krankenschwesterfetisch voll und ganz Rechnung trug. Das deutliche Übergewicht, der Damenbart und die Art und Weise, wie sie mir jedesmal beim Wechseln meines Katheters verachtende Blicke zuwarf, zeugte umso mehr davon, wie sehr sich meine Marktplatzgöttin darum sorgte, dass ich auch jeden meiner Fetische intensiv ausleben konnte. Damit ich allerdings nicht zu viel Freude an der ganzen Sache habe, hatte sie vorsorglich meine Arme und Beine in Gips legen lassen, um so zu verhindern, dass ich meine sexuelle Erregung durch hemmungsloses Masturbieren etwas entlade. Auch meinen Traum eines Schuldscheins konnte ich verwirklichen, denn ich darf regelmäßig Tribut an die Krankenhausverwaltung für meine Göttin abführen, um für meine Behandlung zu zahlen. Demnächst steht noch ein Termin beim Richter an, in dem ich mich vertraglich verpflichte, mich ihr nicht auf mehr als 100 m zu nähern. Ich bin so glücklich. Aus Dankbarkeit werde ich ihr wohl demnächst meinen ganzen Besitz überschreiben lassen. Ein schickes Ferienhaus in Fukushima, Japan mit strahlenden Aussichten, was die monetäre Entwicklung anbelangt. Außerdem mein Damenfahrrad, mit gepolstertem Gepäckträger, so dass ich als ihr Chauffeur dienen kann, wenn sie sich irgendwann dazu entschließt, dass wir genug den Ignore-Fetisch ausgelebt haben. Derweil überbrücke ich die Zeit mit Anrufen auf ihrer Melkline. Ich könnte stundenlang ihre Stimme hören. Sie ist so weltgewand und spricht immer Englisch mit mir. Es ist nur irgendwie blöd, dass sie immer das selbe sagt: "The number you have called ist unavailable at the time".
Mein Leben als Geldsklave ist schon traumhaft.
Infos zu meiner Person
Geschlecht männlich
Alter 0
Beziehung Interessiert dich nicht
Herkunftsland Deutschland
Stadt
Haarfarbe brünette
Augenfarbe keine Angabe
Statur durchschnittlich
Körpergröße 1,78
Schuhgröße
Neigungen und Fetische
Devot ja
Switcher keine Angabe
Cuckolding vielleicht
Sadist nein
Masochist vielleicht
Fußfetisch ja
Schuhfetisch ja
Toilettenerziehung vielleicht
Realtreffen nein
Schuldscheine vielleicht
Blackmail nein
Gebrauchsgegenstände nein
Toys ja
Keuschheitsversklavung vielleicht
Infos zu meiner Person
Was ich mag:

Reales Kennenlernen.
Kosequenz.
Rechtschreibung.
Ernsthaftigkeit.
Ben&Jerry's.
Selbstkritik.
Körperliche Fitness.
Narzissten.

Was ich nicht mag:

Soziale Ungleichheit.
Widersprüche.
Selbstbetrug.
Selbstdarstellungen.
Narzissten.


Ich bin interessiert an:

Geschichten rund ums Leben.
Interessanten Persönlichkeiten.
Diesem Portal als Belustigungs- und Unterhaltungsplattform.
Lederhosenvideos.
Mo Drama, Baby.

Ich interessiere mich für