MoneyDom-Wiki
Auf dieser Seite werden wichtige Fragen und Antworten rund ums Thema Moneyslavery beantwortet.

Was ist eine "Moneydom" eigentlich?
Das Wort "Moneydom" beinhaltet die Wörter Money (Geld) und Dom. Dom steht in dem Fall nicht für eine Architektur sondern es handelt sich um eine Abkürzung für Domina. Wobei eine Moneydom jedoch keine Domina in dem Sinne ist. Prinzipiell ähnelt die Moneydom der Domina in einigen elementaren Eigenschaften: Sie fügt schmerzen zu, allerdings nicht physisch (bzw. nicht direkt), Sie hält, erzieht und bestraft Sklaven, optimalerweise mag Sie es auch Sklaven zu erniedrigen und oder vorzuführen - jedoch verfügen die meisten Moneydoms nicht über ein Studio oder einen Dungeon wie man es beispielsweise von einer klassischen Domina kennt. Eine Moneydom dominiert den Sklaven über sein Geld was Sie ihm nimmt. Diese relativ junge Form von SM hat sich mittlerweile sehr weit verbreitet da sie einfach zu praktizieren ist. Klassischerweise läuft es so ab dass der Sklave der Herrin Geschenke unterbreitet. Diese können in unterschiedlicher Form ausfallen: Per Paypal, Amazon oder in Form von überweisungen. Die Herrin schenkt dem Sklaven einen Teil Ihrer Aufmerksamkeit, jedoch nur solange er zahlt und seinen Pflichten nachkommt. Geld bedeutet in unserer Welt Freiheit. Wenn man Geld hat, kann man sich etwas dafür kaufen - wie wir alle wissen gibt es die Behauptungen das man mit Geld nahezu alles kaufen kann, hier würde ich mich sogar anschließen. Und ohne Geld? Ohne Geld verliert man eben diese Möglichkeit. Man kann sich nichts kaufen und muss verziechten. Man kann nicht mit Freunden feiern gehen, man kann nicht ins Kino, man kann sich keine besonderen Luxusartikel leisten da das Geld fehlt. Dieser Verzicht ist der Kick den die Moneydom erlebt wenn er durch einen Sklaven für Sie erbracht wird. Eine Moneydom nimmt dem Sklaven seine Freiheit und fügt ihm damit die vom SM bekannten "Schmerzen" zu - jedoch nicht physisch sondern psychisch und weitaus tiefgründiger als es eine Peitsche zu tun vermag.
Was ist ein "Geldsklave"?
Der Geldsklave ist die Zielperson der Gelddomina oder auch Moneydom. Er unterwirft sich der Herrin, versüst Ihr Leben, schenkt Ihr Luxusgüter und verzichtet für Sie. Hin und wieder wird er gegebenenfalls im Ermessen der Moneydom belohnt. Die Belohnung kann in Form von Fotos von den Dingen die gekauft wurden, Videos oder manchmal sogar in Form getragener Kleidung ausfallen. Dies liegt wie gesagt alles im Ermessen der Herrin.
Warum sollte jemand einer anderen Person Geld schenken?
Für den Kick. Die Tatsache dass auf etwas verzichtet wird und man zurücktreten muss während es einer anderen Person gut geht, macht genau diesen Kick aus. Geldsklaverei kann unter Umständen sehr schnell zu Abhängigkeit führen ins besondere dann, wenn der Sklave dazu konditioniert wird nur noch einen Orgasmus zu haben wenn er auch gezahlt hat. Die Erniedrigung die er dabei widerfährt wird zu einem wichtigen Bestandteil seiner Sexualität die im späteren Verlauf dieselbige auch bestimmt.
Ist das legal?
Ich wüsste nicht was daran Illegal ist sich beschenken zu lassen.
Ist es gefährlich?
Es kann gefährlich sein, ja. Sofern man eine gewisse Anonymität beibehält, einen Namen den man sich als Herrin aussucht, welcher im optimal Fall möglichst wenig mit dem echten Namen zu tun hat und auch sonst in keiner privaten Beziehung mit dir steht, sollte man sich keine allzu großen Gedanken machen. Hier gilt die Regel: Traue niemandem, so böse es klingt. Ich würde glatt behaupten dass die Spezies Geldsklaven schon alleine aufgrund des devoten daseins keine Gewalt ausüben würde, jedoch würde ich keiner Moneydom empfehlen sich mit einem Sklaven real zu treffen, wichtige Daten preiszugeben oder mich zu offenbaren. Auch wenn die Verlockung groß ist. Über eine Bankverbindung verrät man seinen oder einen Teil seines Namens. Über eine Domaine die in Deutschland angemeldet ist gibt man sofort seine gesamte Identität peis. Soetwas sollte wohl durchdacht sein!
Warum wollen die meisten Sklaven meine Füße sehen?
Ein typischer Nebeneffekt devoter Menschen: Viele von Ihnen Sie sind Fussfetischisten. Die Füsse zu sehen und zu verehren trägt maßgeblich zur Gesamterniedrigung des Sklaven bei und ist somit oftmals als Teil des "Rituals" zu betrachten. Sklaven verdienen es ihrer Meinung nach eben nicht die Frau als ganze verehren zu dürfen, daher begnügen sie sich mit dem untersten Teil: Ihren Füssen. Jedoch sind nicht automatisch alle Geldsklaven auch Fussfetischisten - viele, jedoch nicht alle. Es schadet aber nicht ein paar Fussbilder anzufertigen.
Ein Sklave will mich treffen...
Soweit so gut - bitte beachte dass Du den Sklaven gut kennen solltest. Weisst du wie er heisst, was er tut, wo er wohnt etc.? Stell dir vor du triffst einen Sklaven und gerätst genau an den falschen, eben den einen der nicht devot und brav ist sondern womöglich gewalttätig. Ich möchte dir keine Angst machen aber es gibt niemals eine Garantie, egal was dir versprochen wird: Sei auf der Hut! Treffen zu Realshoppings sollten nur dann in Frage kommen wenn du nicht alleine unterwegs bist und/ oder den Sklaven wirklich gut kennst (und selbst das ist keine Sicherheit). Sollte es nicht drum rum führen (warum auch immer) empfehle ich öffentliche Plätze. Der Sklave kann mit dir in belebten Strassen einkaufen gehen, deine Tüten tragen und die Einkäufe bezahlen.
Was ist ein Schuldschein?
Ein Schuldschein ist ein Dokument welches die Finanzielle Schuld oder Leihgabe eines Gläubigers (in dem Fall die Moneydom) gegenüber dem Schuldner (der Sklave) fixiert. Es soll den Sklaven dazu zwingen regelmäßige Zahlungen an die Herrin zu leisten. Es geistern viele Schuldscheine im Internet rum und nicht 10% davon sind wirklich wasserfest, insbesondere weil dieser "Vertrag" auf sexueller Ebene oder Teil eines "Rollenspiels" ist, wird er trotz Gültigkeit oftmals auch nicht anerkannt. Realistisch ist der Schuldschein der nächste größere Kick des Sklaven. Das normale zahlen reicht nicht aus um ihn zu befriedigen, stattdessen möchte er dazu gezwungen werden, weiter zu zahlen sogar wenn er es sich anders überlegt.
Was ist "Blackmailing"?
Blackmailing kommt aus dem englischen und bedeutet Erpressung. Genau dies ist es auch. Der Sklave wird von der Herrin erpresst so dass er Ihr weiter Geld zahlt, selbst wenn er das nicht möchte. Diese Form der Versklavung ist dem Schuldschein sehr ähnlich, allerdings zeigt der Sklave der diese Versklavung ersehnt den Wunsch dass die Herrin immerzu aktiv bleibt um sein Kopfkino und den Kick aufrecht zu erhalten. Blackmailing ist übrigens absolut illegal und hält vor keinem Gericht der Welt statt. Jemanden zu erpressen ist und bleibt eine Straftat - sei Dir darüber im klaren.
Ein Sklave will das ich ihn ruiniere...
Das Kopfkino ausleben ist völlig in Ordnung sofern beide damit einverstanden sind. Denke aber bitte immer an den Menschen hinter dem Sklaven. Er hat vielleicht eine Familie, Kinder und eine Frau. Vielleicht kann er vor lauter Geilheit das was er tut nicht korrekt einschätzen, was oft der Fall sein wird. Sei dir also bitte der Verantwortung bewusst die du über einen Menschen hast der sich dir in einer solchen Form unterwerfen möchte. Für einen sind 10 Euro viel, für den anderen 1000 Euro wenig.