comme_un_guerrier

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Herrin
Derzeit keine feste Herrin.
Über mich
Eckdaten
Geschlecht männlich
Alter 37
Beziehung in fester Beziehung
Herkunftsland Deutschland
Stadt
Haarfarbe keine Angabe
Augenfarbe braun
Statur sehr schlank
Körpergröße 186
Schuhgröße
Neigungen und Fetische
Devot keine Angabe
Switcher ja
Cuckolding keine Angabe
Sadist keine Angabe
Masochist keine Angabe
Fußfetisch keine Angabe
Schuhfetisch keine Angabe
Toilettenerziehung keine Angabe
Realtreffen keine Angabe
Schuldscheine keine Angabe
Blackmail keine Angabe
Gebrauchsgegenstände keine Angabe
Toys keine Angabe
Keuschheitsversklavung keine Angabe
Infos zu meiner Person
Was ich mag:

In der kurzen Geschichte kehren zwei Männer in Galtür im Wirtshaus ein. Sie haben einen Monat auf der Wiesbadener Hütte verbracht und sprechen über ihr Gefühl, zu lang in den Bergen gewesen zu sein. Draußen zieht eine Beerdigung vorbei. Ein Bauer begräbt seine Frau. Nach dem Begräbnis kommt er in die Stube und trinkt Schnaps. Als er wieder gegangen ist, erzählt der Mesner den Skifahrern, was geschehen ist.

Die Frau des Bauern ist schon vor Monaten gestorben. Da er sie aber wegen des Schnees nicht ins Tal bringen konnte, hat er sie in den Holzschuppen gelegt, wo sie eingefroren ist. Immer wenn der Bauer im Schuppen Kleinholz macht, hat er die steif gefrorene Frau aufgestellt und ihr das Licht mit einem Haken an die Unterlippe gehängt, damit er etwas sehen kann. Bei der Beerdigung sei ihr Gesicht grausam entstellt gewesen.

Der Autor lässt den Wirt in der Erzählung zur wenig schmeichelhaften Schlussfolgerung kommen: „All these peasants are beasts“, auf deutsch etwa: „Diese Bauern sind Viecher.“ Dabei verwendet er für seine Story nur eine Legende, die im Alpenraum in vielen verschiedenen Versionen erzählt wurde – und die einen wahren Kern hatte.

Denn Galtür, das von Ardez im Engadin aus besiedelt wurde, hatte anfangs keine Kirche. Die Galtürer mussten ihre Toten also auf einem achtstündigen Weg über den „Futschölpass“ auf den dortigen Friedhof bringen. Bereits im Sommer war es eine Schinderei, den Sarg über das Joch zu tragen. Im Winter aber wars schlicht unmöglich. Schnee, Eis und Lawinengefahr machten die Passage unmöglich. Die Toten wurden also tatsächlich auf den Dachboden gelegt und eingefroren.

Was ich nicht mag:

Ich bin interessiert an:

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