danny88m

Bewertung / Auszeichnungen
89%
 
Eckdaten
Geschlecht Männlich
Alter 33
Beziehung In fester Beziehung
Herkunftsland Deutschland
Stadt Nähe Stuttgart, BW 7....
Haarfarbe Blond
Augenfarbe Braun
Statur Kurvig
Körpergröße 163 cm
Schuhgröße 41 EU
Neigungen und Fetische
Devot vielleicht
Switcher vielleicht
Cuckolding vielleicht
Sadist vielleicht
Masochist vielleicht
Fußfetisch vielleicht
Schuhfetisch vielleicht
Toilettenerziehung vielleicht
Realtreffen vielleicht
Schuldscheine vielleicht
Blackmail vielleicht
Gebrauchsgegenstände vielleicht
Toys vielleicht
Keuschheitsversklavung vielleicht
Über mich
Von Geburt eine Behinderung, Rollstuhlfahrer. Was das heißt sieht ihr unten bei „ was ich nicht mag“.

Mir hilft das bdsm devote sein mich mal von dem Behinderter fett sein zu erholen, mal eine andere Welt. Dies führt dazu dass meine Muskeln wieder beweglicher sind, dass meine Psyche besser ist.
Es sind Welten unterschied wie schwarz und weis.
Infos zu meiner Person
Was ich mag:

Ich mag gerne mehr probieren, bin experimentier freudig.

Habe keine reale Erfahrung, nu Keuschheit mit trigger und teamviewer.

Eine Frau hilft mir, sie ist dominant, hält mich keusch und hat Spaß mit mir. Ich fragte sie warum sie dies tut. Ihre Antwort“ mir geht es gut, ich habe Glück, vllt will ich etwas zurück geben.“ und sie hat mich lieb gewonnen und findet mich rätselhaft.

Was ich nicht mag:

Für ein Grundrecht auf Bäh

Veröffentlicht am 5. September 2020 von Raul Krauthausen
Ein Leben mit Behinderung – lauter Gründe, um glücklich zu sein, heißt es oft. Ein Leben mit Behinderung – das ist keine Last, das ist vor allem Glück. So erscheint es, wenn man Inklusions-Reportagen und Co. liest. Und es stimmt: natürlich kann auch eine Behinderung Quell für Lebensglück sein. Kann, muss aber nicht immer. Und das wollen viele nicht hören.
Quelle: https://raul.de/leben-mit-behinderung/fuer-ein-grundrecht-auf-baeh/?mc_cid=a2503bb886&mc_eid=65b9d64a47



Die Lügen der Wohlfahrtsverbände

Veröffentlicht am 3. August 2020 von Raul Krauthausen
Wer erst “Barrieren in den Köpfen” beseitigen will, betreibt die gleiche Augenwischerei wie Weiße, die nichts gegen ihren Rassismus tun wollen.
Quelle: https://raul.de/leben-mit-behinderung/die-luegen-der-wohlfahrtsverbaende/



80 Prozent der Menschen mit Behinderung leben in Armut

Auch nach über zehn Jahren der UN-Behindertenrechtskonvention leben viele Menschen mit Behinderung in Armut. Die Bundeskanzlerin Angela Merkel hatte am 1. Oktober den Startschuss für den Beginn der zweiten Stufe des Dialogs zur Aktualisierung der Deutschen Nachhaltigkeitsstrategie gegeben.
Quelle: https://www.eu-schwerbehinderung.eu/index.php/33-aktuelles/4780-80-prozent-der-menschen-mit-behinderung-leben-in-armut?fbclid=IwAR3Ih7R2pRdA_PB7wIHtYS5pvnXRZYKUag-75XiSEQ2bMH20Py_tlIuWRx0&mc_cid=f3a31f1fea&mc_eid=65b9d64a47



Ganz schön teuer, so’ne Behinderung

Das Leben ist teuer – und das von behinderten Menschen teurer. Am Ende des Tages kommt still ein stolzes Sümmchen zusammen. Das darf ja mal gesagt werden.
Quelle: https://raul.de/leben-mit-behinderung/ganz-schoen-teuer-sone-behinderung/?mc_cid=741f48c3b8&mc_eid=65b9d64a47



Inklusionsbarometer Arbeit 2020

Das Handelsblatt Research Institute hat im Auftrag der Aktion Mensch ein weiteres Inklusionsbarometer erstellt. Demnach waren im Oktober 2020 13 Prozent mehr Menschen mit Schwerbehinderung arbeitslos als zur selben Zeit im Vorjahr. Durch die Corona-Krise hat auch die Inklusion auf dem Arbeitsmarkt einen deutlichen Rückschlag erlitten. Besonders schwerwiegend äußert sich die Situation in Bayern, Hamburg und Baden-Württemberg.
Quelle: https://www.aktion-mensch.de/inklusion/arbeit/zahlen-daten-fakten.html?mc_cid=0574df75d3&mc_eid=65b9d64a47



Ein Viertel der Unternehmen ignoriert Beschäftigungspflicht

Unternehmen mit mehr als 20 Mitarbeitern sind verpflichtet, Menschen mit Behinderung zu beschäftigen; viele ignorieren das. Arbeitsminister Heil erhöht nun den Druck. Arbeitgeber sehen dagegen ein „rein politisches Manöver“.
Quelle: https://www.faz.net/aktuell/karriere-hochschule/buero-co/mitarbeiter-mit-behinderung-ein-viertel-der-unternehmen-ignoriert-beschaeftigungspflicht-17083641.html?mc_cid=0574df75d3&utm_campaign=subscription&mc_eid=65b9d64a47&utm_medium=email&utm_source=nuzzel



Wir sind Weltmeister im Aussortieren

Über 300 000 Menschen in Deutschland arbeiten in Werkstätten für behinderte Menschen. Den gesetzlichen Mindestlohn erhalten diese Beschäftigten nicht, denn Gerichtsurteilen zufolge befinden sie sich nicht in einem normalen Arbeitsverhältnis. Nur wenige von ihnen schaffen den Sprung auf den ersten Arbeitsmarkt.
Quelle: https://jungle.world/artikel/2020/47/wir-sind-weltmeister-im-aussortieren?mc_cid=4b30d8a786&mc_eid=65b9d64a47



Was wir übersehen, wenn von Barrierefreiheit die Rede ist

Constantin Grosch hat genug vom bloßen Gerede über Inklusionsthemen. Der Aktivist will endlich die Barrieren abbauen, die Menschen behindern. Dabei räumt er auch mit einigen Missverständnissen auf.
Quelle: https://perspective-daily.de/article/1122/FZwp9CMo?mc_cid=4619a1318e&mc_eid=65b9d64a47



Das Ding mit dem Tellerrand

Warum haben nicht auch Menschen mit Behinderung das Recht aus ihren Fehlern und Herausforderungen zu lernen oder nach einem Tief ein Hoch zu erleben Jede Sonderwelt sollte sich fragen: Wurden die Menschen darüber informiert, dass es Möglichkeiten gibt außerhalb eines Heimes zu leben bzw. außerhalb einer Werkstatt zu arbeiten? Wenn ja, wurden sie diesbezüglich über Unterstützungsmöglichkeiten in Kenntnis gesetzt? Und Haben sie die Möglichkeit, auf Basis dieser Informationen eine freie Entscheidung zu treffen?
Quelle: https://raul.de/leben-mit-behinderung/das-ding-mit-dem-tellerrand/?mc_cid=f3ec346aa6&mc_eid=65b9d64a47



Arbeit ohne Lohn

Bislang sind Behinderte, die in Werkstätten arbeiten, laut Gesetz keine echten Arbeitnehmer – und das hat Folgen. Zehntausende Menschen in Bayern arbeiten in Werkstätten für Behinderte. Ein Mindestlohn gilt für sie nicht. Die Betroffenen arbeiten für durchschnittlich 250 Euro im Monat. Inklusionsaktivisten und Teile der SPD würden das gerne ändern. Dem Bundestag liegt bereits eine Petition vor. Denn zuständig ist der Bundesgesetzgeber.
Quelle: https://www.bayerische-staatszeitung.de/staatszeitung/politik/detailansicht-politik/artikel/arbeit-ohne-lohn.html?mc_cid=fee5ae91fb&mc_eid=65b9d64a47#topPosition



Wie der Föderalismus Behinderte behindert

Der deutsche Föderalismus ist historisch gewachsen und mag in vielen Fällen sogar seine Berechtigung haben. Doch gerade für behinderte Menschen erweist er sich häufig genug als Ärgernis.
Quelle: https://www.oliveira-online.net/wordpress/2019/12/03/wie-der-foederalismus-behinderte-behindert/?mc_cid=784482db40&mc_eid=65b9d64a47&cn-reloaded=1



Behinderung mit Ablaufdatum – wenn man plötzlich nur noch alt ist

Ethnologin Francesca Rickli zeigt in ihrer Doktorarbeit, wie es ist, mit einer Behinderung alt zu werden in einer Gesellschaft, die nur Platz zu haben scheint für aktive und gesunde Pensionäre.
Quelle: https://www.watson.ch/!699479996?utm_source=facebook&utm_medium=social-user&utm_campaign=watson-site-web&sfns=mo&utm_source=Newsletter+von+Raul+Krauthausen&utm_campaign=0aa9d3a13a-RSS_EMAIL_CAMPAIGN&utm_medium=email&utm_term=0_be8174150d-0aa9d3a13a-311894117&mc_cid=0aa9d3a13a&mc_eid=65b9d64a47



Gleichberechtigte Teilhabe trotz Behinderung

Vor zehn Jahren, im März 2009, ist in Deutschland die UN-Behindertenrechtskonvention in Kraft getreten. Die Bundesregierung setzt diese mit den Nationalen Aktionsplänen von 2011 und 2016 um und will so die gleichberechtigte Teilhabe der mehr als zehn Millionen Menschen mit Behinderung am gesellschaftlichen Leben in Deutschland verwirklichen. Eine Bestandsaufnahme.
Quelle: https://www.iwd.de/artikel/gleichberechtigte-teilhabe-trotz-behinderung-426113/?utm_source=Newsletter+von+Raul+Krauthausen&utm_campaign=34f7cb0dc8-RSS_EMAIL_CAMPAIGN&utm_medium=email&utm_term=0_be8174150d-34f7cb0dc8-311894117&mc_cid=34f7cb0dc8&mc_eid=65b9d64a47



Wie weit ist die inklusive Gesellschaft?

Seit zehn Jahren gilt Inklusion als Menschenrecht mit verbindlichen Regeln in Deutschland. Doch bei der Umsetzung sieht es ziemlich düster aus, meint Politikwissenschaftlerin Hadija Haruna-Oelker. Den Umgang mit Verschiedenheit müsse man noch lernen.
Quelle: https://www.deutschlandfunkkultur.de/zehn-jahre-behindertenrechtskonvention-wie-weit-ist-die.1005.de.html?dram%3Aarticle_id=444534&utm_source=Newsletter+von+Raul+Krauthausen&utm_campaign=264bb40b5a-RSS_EMAIL_CAMPAIGN&utm_medium=email&utm_term=0_be8174150d-264bb40b5a-311894117&mc_cid=264bb40b5a&mc_eid=65b9d64a47



10 Jahre Inklusion Behindert und selbstbestimmt – Wie geht das?

Quelle: https://www.deutschlandfunkkultur.de/10-jahre-inklusion-behindert-und-selbstbestimmt-wie-geht-das.970.de.html?dram:article_id=442993&utm_source=Newsletter+von+Raul+Krauthausen&utm_campaign=96c64212a5-RSS_EMAIL_CAMPAIGN&utm_medium=email&utm_term=0_be8174150d-96c64212a5-311894117&mc_cid=96c64212a5&mc_eid=65b9d64a47



Behinderte Menschen: Expert*innen zweiter Klasse?

Sind behinderte Menschen Expertinnen zweiter Klasse? Dieser Frage geht die Journalistin und Inklusionsbotschafterin Jennifer Sonntag angesichts einiger Erfahrungen nach, wonach es als selbstverständlich betrachtet wird, dass behinderte Menschen kostenlos an Veranstaltungen mitwirken, während für nichtbehinderte "Expertinnen" Honorare gezahlt werden.
Quelle: https://kobinet-nachrichten.org/2020/02/17/behinderte-menschen-expertinnen-zweiter-klasse/?mc_cid=9157d7f41a&mc_eid=65b9d64a47



Selbstbestimmung und Wunsch- und Wahlrecht müssen Maßstab im Betreuungsrecht werden

Berlin, 26. November 2020. Anlässlich der ersten Lesung zum Betreuungsrecht im Bundestag fordert die Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland e.V. (ISL), dass die Rechte auf Selbstbestimmung und das Wunsch- und Wahlrecht den Maßstab einer Neuordnung des Betreuungsrechts bestimmen müssen. Rechtliche Betreuungen sind nur einzurichten, wenn keine anderen Unterstützungsleistungen im Sozialrecht möglich sind. Für diese Prüfung sind Clearingstellen einzurichten.
Quelle: http://www.isl-ev.de/index.php/aktuelles/nachrichten/2446-selbstbestimmung-und-wunsch-und-wahlrecht-muessen-massstab-im-betreuungsrecht-werden?mc_cid=4b30d8a786&mc_eid=65b9d64a47



Wie über Menschen mit Behinderungen berichtet wird

Menschen mit Behinderung sind in den Leitmedien kaum sichtbar. Behindertenpolitik, schulische Inklusion und der Behindertensport bekommen noch eine gewisse Aufmerksamkeit. Arbeitsmarktfragen, persönliche Lebensumstände oder Freizeitgestaltung spielen dagegen kaum eine Rolle.
Quelle: https://de.ejo-online.eu/qualitaet-ethik/wie-ueber-menschen-mit-behinderungen-berichtet-wird?mc_cid=f3a31f1fea&mc_eid=65b9d64a47



"Der Kapitalismus kann Menschen mit Behinderungen nicht gebrauchen"

André Thiel setzt sich seit vielen Jahren für Inklusion auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt ein. Außerdem kämpft er auf dem Rechtsweg für eine gerechte Behandlung von Beschäftigten in Werkstätten für behinderte Menschen. Das JOBinklusive-Team steht seit längerem mit ihm in Kontakt. Wir haben ihn um ein Interview gebeten.
Quelle: https://jobinklusive.org/2020/10/21/der-kapitalismus-kann-menschen-mit-behinderungen-nicht-gebrauchen/?mc_cid=c78e22eb77&mc_eid=65b9d64a47



Schwerbehinderte nach wie vor auf Arbeitsmarkt benachteiligt

Die Arbeitslosigkeit schwerbehinderter Menschen konnte von ihrer Gesamtzahl 2018 mit ca. 157.000 zwar im Vergleich zu den Vorjahren weiter reduziert werden, prozentual sind schwerbehinderte Menschen aber weiterhin erheblich gegenüber nichtbehinderten Menschen auf dem Arbeitsmarkt benachteiligt.
Quelle: https://kobinet-nachrichten.org/2020/03/26/schwerbehinderte-nach-wie-vor-auf-arbeitsmarkt-benachteiligt/?mc_cid=d0acdcea44&mc_eid=65b9d64a47



Bloß kein Mitleid

Judyta Smykowski hat das Onlinemagazin „Die neue Norm“ gegründet. Es soll nicht nur Menschen mit Behinderung sichtbar machen – sondern das Thema endlich „raus aus der Charity-Ecke“ holen
Quelle: https://www.fr.de/zukunft/storys/medien/menschen-mit-behinderung-medien-bloss-kein-mitleid-die-neue-norm-90058823.html



Europäisches Parlament für bessere Teilhabe am Arbeitsmarkt

Das Europäische Parlament fordert eine bessere Teilhabe für behinderte Menschen am Arbeitsmarkt. Diese Woche stellte die Europaabgeordnete Katrin Langensiepen im Arbeits- und Sozialausschuss des Europäischen Parlaments den ersten Entwurf eines neuen Berichts zur Gleichbehandlung in Beschäftigung und Beruf vor. Dieser kritisiert vor allem, dass die EU-Mitgliedstaaten den Verpflichtungen der UN-Behindertenrechtskonvention erkennbar nicht nachkommen.
Quelle: https://kobinet-nachrichten.org/2020/10/02/europaeisches-parlament-fuer-bessere-teilhabe-am-arbeitsmarkt/?mc_cid=512193f90d&mc_eid=65b9d64a47



Und sie tun es immer wieder!

Am 26. März 2009 trat in Deutschland die Behindertenrechtskonvention der Vereinten Nationen (BRK) in Kraft und wurde ein einfaches Gesetz. Seit diesem Zeitpunkt verpflichtet sich Deutschland in Artikel 4, nur noch BRK-konforme Gesetze zu erlassen und bestehende Gesetze auf BRK-Niveau zu bringen. Dieses Versprechen an die Weltgemeinschaft hat unsere Politik wohl abgegeben, um den Glanz Deutschlands in der Welt strahlender zu machen. An eine Umsetzung dachte man dabei nicht, war man doch der Meinung, dass bei uns schon alles topp und die Umsetzung zum Nulltarif zu bekommen sei.
Quelle: https://kobinet-nachrichten.org/2020/09/10/und-sie-tun-es-immer-wieder/?mc_cid=c97cb0ac70&mc_eid=65b9d64a47



Reichen 1,30 Euro Stundenlohn für Menschen mit Behinderung?

Seit Jahren wird um die Bezahlung für Menschen mit Behinderung gestritten. Im Schnitt verdienen die Betroffenen etwa 1,30 Euro die Stunde – weit unter dem gesetzlichen Mindestlohn. Ist das gerecht?
Quelle: https://www.mdr.de/nachrichten/politik/gesellschaft/menschen-behinderung-werkstatt-stundenlohn-100.html?mc_cid=741f48c3b8&mc_eid=65b9d64a47



#AbleismTellsMe: Behinderte Menschen teilen Diskriminierungserfahrungen

Menschen mit Behinderung werden diskriminiert – im Bus, bei der Arbeit, auf dem Amt. Ein Hashtag sorgt jetzt für Aufmerksamkeit. Endlich, meint unsere Kolumnistin. Auch, weil Ableismus alle angeht.
Quelle: https://editionf.com/ableism-tells-me/?mc_cid=a2503bb886&mc_eid=65b9d64a47



Jeder hat ein Recht auf Sex – auch Menschen mit einer Behinderung

Für die meisten Menschen gehört Sex, ob alleine oder mit einem oder mehreren Partnern, zur Normalität. Völlig anders ist die Situation allerdings für viele Menschen mit einer Behinderung.Quelle: https://www.tageblatt.lu/headlines/jeder-hat-ein-recht-auf-sex-auch-menschen-mit-einer-behinderung/?mc_cid=6cb69d23b3&mc_eid=65b9d64a47


Handicap-Passion - Über BDSM und Behinderung

Eine Behinderung zu haben und BDSM zu mögen und zu betreiben ist kein Widerspruch! Ein Mensch mit einer Behinderung kann dominant oder devot sein wie ein Mensch ohne Handicap auch. Einzelne BDSM-Praktiken können für gewisse Behinderungen auch durchaus entspannende Aspekte bieten und dazu beitragen, dass sich die Person besser auf die Situation einlassen kann.
Quelle: https://sexabled.de/2019/01/04/handicap-passion-uber-bdsm-und-behinderung/?utm_source=Newsletter+von+Raul+Krauthausen&utm_campaign=8de826c9cb-RSS_EMAIL_CAMPAIGN&utm_medium=email&utm_term=0_be8174150d-8de826c9cb-311894117&mc_cid=8de826c9cb&mc_eid=65b9d64a47


Handicap-Passion – Erotische Etablissements und das Thema Barrierefreiheit Teil 2

Beim letzten Mal hatten wir Swingerclubs zum Thema, dieses Mal geht es um BDSM-Studios. Gibt es hier mehr Barrierefreiheit oder ist das Ergebnis ähnlich?
Quelle: https://sexabled.de/2020/09/03/handicap-passion-erotische-etablissements-und-das-thema-barrierefreiheit-teil-2/



Handicap und BDSM

Auch Menschen mit Handicap haben ein Sexualleben. Wir haben unser Verlangen, unser versautes Kopfkino, und wir haben Lust auf Sex – genau wie ein Mensch ohne Einschränkung
Quelle: https://www.lvstprinzip.de/handicap-und-bdsm-ein-text-von-sexabled/?utm_source=Newsletter+von+Raul+Krauthausen&utm_campaign=09244b8dac-RSS_EMAIL_CAMPAIGN&utm_medium=email&utm_term=0_be8174150d-09244b8dac-311894117&mc_cid=09244b8dac&mc_eid=65b9d64a47




Armut und Behinderung

Einfach ins Kino gehen, eine Hose kaufen oder zum Essen ins Restaurant? Wer arm ist, kann sich das oft nicht leisten. Für viele Menschen mit Behinderung und ihre Familien ist das Alltag. Dennoch wird ihre Situation im aktuellen Armutsdiskurs nicht ausreichend berücksichtigt. Insbesondere dann, wenn es um Themen wie Grundrente, solidarisches Grundeinkommen oder Bürgergeld geht.
Quelle: https://www.lebenshilfe.de/informieren/familie/armut-und-behinderung/



Buch: Macht und Gewalt – Tabuisierte Realitäten in der Behindertenhilfe

Mit der Ratifizierung der UN-Behindertenrechtskonvention 2009 ist der Eindruck entstanden, Menschenrechtsverletzungen gehörten der Vergangenheit an. Aber pflegeabhängige, behinderte oder psychiatrieerfahrene Personen erleben die Kehrseiten der Fürsorge: Strukturen der Macht produzieren Anpassungszwänge, Abhängigkeitsverhältnisse beinhalten Formen von Gewalt: Fixierungen, sexueller Missbrauch oder subtile Erniedrigungen sind Realitäten, die fälschlicherweise bei Bekanntwerden als Einzelfalldelikte wahrgenommen werden. Das Buch bietet überfällige Aufklärung und Vorschläge für Lösungen und Prävention.
ASIN : B07S5H6M1X
Quelle: https://www.amazon.de/Macht-Gewalt-Tabuisierte-Realit%C3%A4ten-Behindertenhilfe-ebook/dp/B07S5H6M1X

Ich bin interessiert an:

Vieles, einfach fragen. Könnt mich gerne anschreiben.

Ich habe hier schon ein paar nette Kontakte gefunden, danke dafür.

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