Stückchen

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76%
 
Herrin
Derzeit keine feste Herrin.
Über mich
Ich habe gelernt

Ich habe gelernt, dass du niemanden dazu bringen kannst, dich zu lieben. Alles was du tun kannst ist, jemand zu sein, den man lieben kann. Der Rest liegt an den Anderen.

Ich habe gelernt, egal wie viel ich mich um andere kümmere, manche Menschen kümmert es nicht.

Ich habe gelernt, dass es Jahre braucht, Vertrauen aufzubauen, aber nur Sekunden, um es zu zerstören.

Ich habe gelernt, dass im Leben nicht zählt, was du hast, sondern wen du hast.

Ich habe gelernt, dass du dich nicht mit dem Besten, das andere geben können, vergleichen solltest, sondern mit dem Besten, das du geben kannst.

Ich habe gelernt, dass es nicht wichtig ist, was Leuten passiert, sondern was sie daraus machen.

Ich habe gelernt, dass du impulsiv etwas machen kannst, was dir für den Rest deines Lebens Kopfschmerzen bereitet.

Ich habe gelernt, dass, egal wie dünn du etwas schneidest, es immer zwei Seiten gibt.

Ich habe gelernt, dass es lange dauert, die Person zu werden, die ich wirklich sein möchte.

Ich habe gelernt, dass es oft einfacher ist zu reagieren, als zu denken.

Ich habe gelernt, dass man immer jemanden mit lieben Worten verlassen sollte. Es könnte das letzte Mal sein, dass du ihn siehst.

Ich habe gelernt, dass du noch lange weitermachen kannst, nachdem du dachtest, es geht nicht mehr.

Ich habe gelernt, dass wir immer verantwortlich sind für das, was wir tun, egal wie wir uns fühlen.

Ich habe gelernt, dass entweder du deine Einstellung steuerst, oder sie dich.

Ich habe gelernt, dass ungeachtet dessen, wie heiß und feurig deine Beziehung anfangs ist, die Leidenschaft verblasst und besser etwas anderes diesen Platz einnimmt.

Ich habe gelernt, dass Lieben auch loslassen heißt.

Ich habe gelernt, dass Helden Menschen sind, die das tun, was getan werden muss wenn es notwendig ist, ohne Rücksicht auf die Konsequenzen.

Ich habe gelernt, dass es Übung braucht, Verzeihen zu erlernen.

Ich habe gelernt, dass es Menschen gibt, die dich aufrichtig lieben, aber nicht wissen, wie sie es zeigen sollen.

Ich habe gelernt, dass Geld ein lausiger Weg ist Anerkennung zu bekommen.

Ich habe gelernt, dass mein Freund und ich alles oder nichts tun können und dabei eine tolle Zeit haben.

Ich habe gelernt, dass manchmal die Leute, von denen du erwartest einen Tritt zu bekommen wenn du ganz unten bist, diejenigen sind, die dir beim Aufstehen helfen.

Ich habe gelernt, dass ich manchmal, wenn ich wütend bin, das Recht habe wütend zu sein, aber niemals das Recht grausam zu sein.

Ich habe gelernt, dass wahre Freundschaft selbst über große Entfernungen hinweg Bestand hat. Das Selbe gilt für wahre Liebe.

Ich habe gelernt, dass nur weil jemand dich nicht auf die Art und Weise liebt, die du dir wünschst, das nicht heißt, dass er es nicht mit allem tut, was er hat.

Ich habe gelernt, dass Reife mehr damit zu tun hat, was für Erfahrungen du gemacht hast und was du daraus gelernt hast, als damit, wie viele Geburtstage du schon gefeiert hast.

Ich habe gelernt, dass du niemals einem Kind sagen solltest, seine Träume seien unglaubwürdig und befremdlich. Es gibt nur wenige Dinge, die demütigender sind und es ist doch keine Tragödie, sie an ihre Träume glauben zu lassen.

Ich habe gelernt, dass eine Familie nicht immer für dich da ist. Es hört sich seltsam an, aber Menschen, mit denen du nicht verwandt bist, können sich genauso um dich sorgen, dich lieben und dir das Vertrauen in die Menschen zurückgeben.

Ich habe gelernt, dass egal wie gut ein Freund ist, er dich von Zeit zu Zeit verletzt und du ihm verzeihen musst.

Ich habe gelernt, dass es nicht immer reicht, wenn andere dir verzeihen. Manchmal musst du lernen, dir selbst zu verzeihen.

Ich habe gelernt, dass egal wie sehr dein Herz gebrochen ist, die Welt sich wegen deines Kummers nicht aufhört zu drehen.

Ich habe gelernt, dass unser Hintergrund und gewisse Umstände uns darin beeinflusst haben können, was wir sind - aber wir sind letztendlich alleine dafür verantwortlich, wer wir werden.

Ich habe gelernt, dass ich manchmal, wenn zwei Freunde sich streiten, gezwungen bin, eine Seite zu wählen, selbst wenn ich es nicht will

Ich habe gelernt, wenn zwei Menschen sich streiten bedeutet es nicht, dass sie sich nicht lieben. Und nur weil sie sich nicht streiten bedeutet es nicht, dass sie es tun.

Ich habe gelernt, dass du manchmal eine Person und deren Handlungen trennen musst.

Ich habe gelernt, dass wir Freunde nicht wechseln müssen, wenn wir verstehen, dass Freunde sich ändern.

Ich habe gelernt, dass du nicht eifrig versuchen solltest, ein Geheimnis herauszufinden. Es könnte dein Leben für immer verändern.

Ich habe gelernt, dass zwei Leute, die genau die gleiche Sache betrachten, etwas total Unterschiedliches sehen können.

Ich habe gelernt, dass es viele Wege gibt, sich zu verlieben und verliebt zu bleiben.

Ich habe gelernt, dass jene, die ungeachtet der Konsequenzen aufrichtig mit sich selbst sind, im Leben weiterkommen.

Ich habe gelernt, dass, egal wie viele Freunde du hast, selbst wenn du ihre Stütze bist, du wirst dich einsam und verloren fühlen in den Zeiten, in denen du sie am meisten brauchst.

Ich habe gelernt, dass dein Leben in wenigen Augenblicken von Menschen geändert werden kann, die dich noch nicht einmal kennen.

Ich habe gelernt, dass selbst wenn du denkst, du hast nichts mehr zu geben, du die Kraft finden wirst zu helfen, wenn ein Freund nach dir ruft.

Ich habe gelernt, dass Schreiben sowie Reden emotionalen Schmerz erleichtern kann.

Ich habe gelernt, dass das Paradigma, das wir leben nicht alles ist, was uns angeboten wird.

Ich habe gelernt, dass Diplome an der Wand aus dir noch keinen anständigen Menschen machen.

Ich habe gelernt, dass Menschen, die dir viel im Leben bedeuten, dir oft viel zu früh genommen werden.

Ich habe gelernt, dass, obgleich das Wort Liebe viele unterschiedliche Bedeutungen hat, es an Wert verliert, wenn es übermäßig benutzt wird.

Ich habe gelernt, dass es schwierig ist, eine Grenze zu ziehen zwischen der Rücksichtnahme auf die Gefühle anderer und zu dem Einstehen für das, an was du glaubst.

Ich habe gelernt, dass es Menschen gibt, die so fern aber doch so nah sind.

Ich habe gelernt, dass auch die Technik einem dazu verhelfen kann, das Leben lebenswerter zu machen.

Ich habe gelernt, dass es Menschen gibt, die wie ich an das Gute glauben.

Ich habe gelernt, dass ich nie ausgelernt haben werde. [/hc]


WAS IST LIEBE?

Liebe ist frei von Egoismus.
Geborgenheit, Wärme, Verlässlichkeit, Gewissheit, Vertrautheit, ein seltenes Geschenk.
Hingabe ohne Verlust der eigenen Selbstachtung - Traurigkeit und Heiterkeit dicht beieinander.
Wenn es nicht mehr nur um sexuelle Leidenschaft geht, obwohl Liebe auch Leidenschaft ist.
Wenn du loslassen kannst, wenn du selbst so zurücknehmen kannst, dass es dem anderen gut geht.
Wenn du ihn so annehmen kannst wie er ist - Liebe kennt keine Besitzansprüche, wohl aber Eifersucht, ein kleines bisschen darf es nur sein, nicht verletzte Eitelkeit.
Wenn du alles dafür tust, dass der andere glücklich ist, aber ohne deine eigene Selbstachtung und Würde zu verlieren.
Liebe findet im Kopf statt und beschränkt sich nicht auf den Unterleib.
Liebe ist auch mal Zorn auf den anderen empfinden, aber verzeihen können.
Aber jede/r erfährt zwei Seiten der Liebe auf die gleiche Weise, wenn sie aus dem Gleichgewicht gerät, wenn die Sehnsucht nicht weichen will.
Liebe kann jede/n Kaputtmachen.
Dennoch ist die Liebe ein besonderes, dass kostbarste Geschenk überhaupt.
Liebe ist nicht
abhängig von äußeren Werten, beschränkt nur auf Romantik und Sex
Eigene Wünsche in den anderen hineinprojizieren
Masochistisches,
Sadistisches,
selbst zerstörerisches Besitzdenken.


Was ist Liebe?
Liebe ist etwas, was du erfahren kannst, jedoch nicht erkaufen.
Liebe ist ein Geschenk, welches man pflegen muss, sonst kann aus Liebe Hass werden.
Liebe kann so wunderschön sein, wenn sie erwidert wird.
Liebe wen du lieben willst, aber liebe nur den, der auch dich liebt.
Eckdaten
Geschlecht männlich
Alter 43
Beziehung single
Herkunftsland Deutschland
Stadt NRW
Haarfarbe anders
Augenfarbe braun
Statur sportlich
Körpergröße 183
Schuhgröße 43
Neigungen und Fetische
Devot ja
Switcher nein
Cuckolding vielleicht
Sadist keine Angabe
Masochist vielleicht
Fußfetisch vielleicht
Schuhfetisch vielleicht
Toilettenerziehung vielleicht
Realtreffen keine Angabe
Schuldscheine vielleicht
Blackmail vielleicht
Gebrauchsgegenstände nein
Toys nein
Keuschheitsversklavung vielleicht
Infos zu meiner Person
Was ich mag:

https://www.youtube.com/watch?v=dhV7dTM0Gz4

Was ich nicht mag:

Ich bin interessiert an:

“Andere Menschen haben den stärksten Einfluss auf Veränderungen im Gehirn. Und Macht ist der Faktor, der unser Leben am stärksten prägt, sei es in der Beziehung zum Partner, zu den Kids, zu Eltern, Chef oder Kollegen.
Macht wirkt als eine sehr mächtige, das Gehirn verändernde Droge. Mit dem Machtgewinn steigt sowohl bei Männern als auch bei Frauen der Testosteronspiegel, was wiederum das Niveau desn chemischen Botenstoffes Dopamin erhöht.
Dadurch verändern sich wichtige Gehirnfunktionen.
Auf der emotionalen Ebene werden Menschen mutiger, optimistischer, weniger risikobewusst und weniger ängstlich.(Handeln des DOMS und der SUB)
Auf der intellektuellen Ebene macht MACHT Menschen schlauer, sie können leichter abstrakter denken, haben weniger Mitgefühl mit anderen.
Konsequenz des Empathiemangels: Ichbezogenheit, andere Menschen werden als Instrumente für die eigenen Ziele und Zwecke genutzt.(Gefahr! Bei BDSM)
Macht hat demnach metamorphe Eigenschaften, sie kann die Psychologie und Physiologie eines Menschen komplett verändern. Je größer die Macht, desto größer der Wandel. Deshalb kann es auch nie einen wohlwollenden Diktator geben. Die uneingeschränkte Macht, die ein Herrscher hat, stört seine Gehirnfunktionen, so dass Symptome wie Narzissnus, Realitätsverlust und übertriebenes Selbstvertrauen auftreten.
Wir haben aber nicht alle das gleiche Bedürfnis nach MACHT. Hier kommt die PERSÖNLICHKEIT ins Spiel. Manche Leute sind anfälliger dafür, weil sie einen höheren Bedarf Verändert SM die Persönlichkeit? Aber Macht kann für einige eine Droge sein, weil sie den Dopaminspiegel im Belohnungsnetzwerk unseres Gehirn erhöht.
Das ist das gleiche Netzwerk, das die Auswirkungen aller Belohnungen vermittelt wie z.B. SEX, Drogen, Alkohol. Wird dieses Netzwerk wiederholt aktiviert, kann dies zu einem steigenden Verlangen dieser Stimulans führen und sich bei manchen Personen zu einer Sucht entwickeln.
Frauen sind gegenüber den deformierenden Auswirkungen der Macht besser geschützt als Männer (geringerer Testosteronspiegel). Frauen deshalb auch die besseren Führungspersönlichkeiten, da weniger egobezogenes Machtstreben“.
Wichtig ist ein Bewusstsein für Macht und seine Auswirkungen und somit verantwortungsvolles Verhalten.
Bsp.:Hörigkeit und Abhängigkeit der Sub vom Dom
Begriff der Persönlichkeit.
Big Five: die in jedem von uns angelegt sind. Extraversion, Offenheit für Erfahrungen, Neurotizismus, Verträglichkeit, Gewissenhaftigkeit.
Extraversion: hoch-Geselligkeit, Gesprächigkeit; niedrig: Zurückhaltung, Einzelgängertum
Offenheit für Erfahrung: hoch: Wissbegierigkeit, Fantasie, Experimentierfreudigkeit, kritisches Hinterfragen; niedrig: konservativ denkend, kontrollierte Emotionen, Ängste.
Neurotizismus: hoch-ängstlich, besorgt, instabil, stressanfällig.
Verträglichkeit: hoch: Hilfsbereitschaft, Mitfühlend, Kooperation, niedrig. Egozentrisch, misstrauisch, im Wettbewerb mit anderen.
Gewissenhaftigkeit: Organisiertes, zuverlässiges Handeln versus Spontanität und wenig Sorgfalt.
(kostenloser Test der Universitäten Münster, Leipzig und Osnabrück: www.uni-muenster.de/PsyWeb)
Diese Egenschaften sind zu einem Drittel genetisch angelegt und prägen sich in den ersten Lebensjahren durch Vorbilder und Erziehung weiter aus.
Diese Big Five sind kein Gottesurteil und auch kein genetisches Gefängnis. Sie bleiben ein Leben lang elastisch. Dh. Man kann daraus zwar nicht jede Form kneten, aber durch Übung und Erfahrung wird aus einem furchtsamen Menschen ein vorsichtiger. Aber aus einem Extrovertierten wird kein Introvertierter und umgekehrt.
Charakter
Gleichbedeutend mit Persönlichkeit, der ältere Begriff, wurde häufig eher wertend benutzt in einem moralischen und sittlichen Kontext.
Griechische Wurzel, bedeutet so viel wie einritzen, eingraben ist aber überholt und veraltet.
Persönlichkeit ICD 10
Die Persönlichkeit entwickelt sich in frühen Jahren, beginnend ab Kindheit. P. sind damit tief verwurzelte, anhaltende Verhaltensmuster. Es gibt ein Kontinuum
P.stil..........P. Akzentuierung..........P. Störung
Paranoide (querulatorisch, fanatisch) Verändert SM die Persönlichkeit?
schizoide ,dissoziale (antisozial, psychopatisch, soziopathisch)
Emotional-instabile (impulsiver, borderline Typus)
histrionische (hysterisch, infantil) anankastische, zwanghafte ängstlich, vermeidende (selbstunsicher)
abhängige (passive, selbstschädigende) sonstige ( narzisstische, passiv-aggressive, )
siehe ICD 10
P. Änderungen hingegen unterscheiden sich von P. Störungen durch den Zeitpunkt und die Art und Weise ihres Auftretens.
Persönlichkeitsstörungen beginnen in der Kindheit oder Jugend und dauern bis ins Erwachsenenalter.
Persönlichkeitsstörungen sind tief verwurzelte anhaltende Verhaltensmuster, die sich in starren Reaktionen auf unterschiedliche persönliche und soziale Lebenslagen zeigen. Sie verkörpern gegenüber der Mehrheit deutliche Abweichungen im Wahrnehmen, Denken, Fühlen und in der Beziehung zu anderen. Sie sind überdauernd stabil. Sie gehen mit persönlichem Leid und gestörter sozialer Funktionsfähigkeit einher.
P. Änderungen werden im Erwachsenenalter erworben in Folge schwerer und oder langandauernder Belastungen, extremer umweltbedingter Deprivation, schwerwiegender psy-chiatrischer Störungen und Hirnerkrankungen.
Frage. Kann eine BDSM Beziehung für eine SUB eine schwere andauernde Belastung darstellen? Thema Hörigkeit bei 24/7?
ICD 10 F 62: andauernde P. Änderungen, nicht Folge einer Schädigung oder Krankheit des Gehirns
wenn es zu einer eindeutigen und andauernden Veränderung im Wahrnehmen, Denken und Verhalten bezüglich der Umwelt und der eigenen Person kommt. D.H. Es kommt zu unflexiblem und fehlangepassten Verhalten, das vor der Belastung nicht bestanden hat.
Eine derartige andauernde Persönlichkeitsveränderung wird meist als Folge verheerender traumatischer Erfahrungen gesehen, kann aber auch nach einer schweren, wiederholt aufgetretenen oder lang andauernden psychischen Störung entstehen
Z.B. Fall Kampusch,...Kriegsgefangene, Folteropfer, Konzentrationslager, langandauernde Gefangenschaft mit Todesgefahr.
Die Persönlichkeitsveränderung sollte fremdanamnestisch bestimmt werden, z.B. Durch Befragen der umgebenden Sozialpartner.
Diagnosekriterien: und mind. 2 J. Dauer
-Feindliche und misstrauische Haltung der Walt gegenüber
-Sozialer Rückzug
-Gefühle der Leere und Hoffnungslosigkeit
-Chronisches Gefühl von Nervosität wie bei ständigem Bedrohtsein
-Entfremdung
Spannend bei der Fragestellung ist meines Erachtens auch die Frage, warum jemand BDSM Verändert SM die Persönlichkeit?
praktiziert und in welcher Form und Intensität. Auch welche Funktion BDSM im Leben der Person erfüllt und was passiert, wenn z.B. Eine dauerhafte SM Beziehung zu Ende geht. Kommt es zu einer psychischen Dekompensation oder nicht?
Dass wiederum berührt die Frage, wie wir diese Neigung erworben haben.
Bei manchen z.B. Spielt klassische Konditionierung gerade in der Entwicklung eines Fetisches eine Rolle.
Oder es wiederholt eine sexuell missbrauchte Frau durch regelmäßige SM Sessions ihr Missbrauchsmuster, um ihren dauerhaft erhöhten Stress ab zu bauen und oder um sich zu spüren (Gefahr bei DESNOS Patienten oder Borderliner). Den Missbrauch, den sie natürlich vielleicht nicht mehr erinnert, da Dissoziation eine große Rolle spielt und gespielt hat. Amnesie und Amnesie für die Amnesie
2 Fallbeispiele
DESNOS (Komplexe posttraumatische Belastungsstörung)
-Störung von Affekten und Impulsen, incl. Selbstverletzung und Suizidalität
- Dissoziative Störungen
-Störungen der Selbstwahrnehmung (Stigmatisierung, Schuld, Scham, unzureichende Selbstfürsorge)
-Störungen in der Beziehung zu anderen
- Somatisierung
-Veränderung von Lebenseinstellungen
Trauma bewirkt eine typische HochstressPhysiologie, eine Aufteilung in stressgebundene Anteile und funktionierenden Anteilen, dass der Organismus was tun muss, um sich davon zu erholen......bei einem Teil der Traumatisierten eine fortdauernde Störung
Nicht das Trauma macht krank, aber die PTBS.
BDSM als Technik um diesen Hochstress ab zu bauen
BDSM stabilisiert DESNOS auf chronisch hohem Niveau, wirkt damit Persönlichkeits stabilisierend oder andere Beispiele
Bsp.: aus SZ 130
SM und Therapie ..SM kann eine heilende Wirkung bei psychischen Problemen haben
traumatisierte Frau. Therapeutische Wirkung von BDSM Praktiken (gegen Erstarrung, Misstrauen)
Borderlinerin: stoppt Selbstschädigung durch das Ausleben von SM-Abbau von innerem Druck.
Absturzgefahr: bei einer sehr intensiven 24/7 Beziehung, wobei die SUB Missbrauchserfahrung hat und der DOM seine Macht missbraucht und beide nicht in der Lage sind, ihr Verhalten zu reflektieren. Hörigkeit der SUB kann entstehen...
vgl. Frauen, die sich prostituieren und damit ihr erfahrenes Missbrauchsmuster der Kindheit wiederholen. Bekanntes gibt Sicherheit und Geborgenheit, eine liebende Beziehung mit Nähe ist für diese Frauen nur schwer zu ertragen.(Stabilisierung)
Flagellation
Das Erzeugen von Schmerzen und Angst löst beim Menschen Notfallreaktionen aus, mit denen er sich reflexartig schützt. Dann kommt es zu einem Adrenalinausstoß mit Gefäßverengung bei gleichzeitig erhöhtem Blutdruck sowie einer Stressantwort der Gehirnzellen in Form einer massiven Verändert SM die Persönlichkeit?
Ausschüttung von Endorphinen.
Diese sogenannten Endo-Opiate sind körpereigene morphinähnliche Stoffe, die bei jenen, die dem Folterstress unterliegen, schmerzfreie Phasen erzeugen und sie sogar in eine euphorische Verfassung versetzen können (höchste Glücksgefühle).
Bei Menschen, die länger als einen Monat extremes BDSM praktizieren (insbesondere immer wieder starke Schmerzen erfahren z.B. durch harte Flagellation)
kommt es zu einer “Suchtsituation” mit entsprechenden Entzugserscheinungen”. Zunächst verspürt die SUB starke Schmerzen, dann irgendwann keine mehr, eh sie 2-3 Stunden später, wenn die Wirkung der Endorphine nachlässt, umso nachhaltiger die Schmerzen spürt.
Viele neigen dann dazu, solche Situationen immer wieder auf zu suchen und diese Erfahrung zu wiederholen, um den “Opiat-Kick” zu bekommen. Alternativ tendieren solche Menschen auch zu anderen gefährlichen Aktivitäten wie ExtremBergsteigen, Fliegen......da es in solchen Situationen auch zu diesem Kick kommt.
Fazit:
BDSM von zwei relativ gesunden, immer wieder reflektierenden und miteinander kommunizierenden erwachsenen Personen einvernehmlich und mit Verantwortung ausgeübt verändert nicht die Persönlichkeit, kann aber P.stabilisierend wirken.
Bei BDSM kann es, wenn es entgleist aus welchen Gründen auch immer, zu pschischen Störungen wie z.B. Depressionen, Suchterkrankungen, Panikattacken, PTSD, Schmerzstörungen kommen.
Skript zum

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