Bondage Folie
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28.04.2017

Erklärung von: Bondage Folie

Man nutzt es für die Bewegungseinschränkung (Zeichen der Knechtschaft), die Herrin kann somit den Sklaven komplett unter Ihre Herrschaft nehmen....er ist bedingungslos ausgeliefert und unfrei. Das Ziel ist überwiegend die sexuelle Stimulation. Es gibt allerdings Sonderformen, bei denen das Bondage aus ästhetischen oder anderen Gründen eingesetzt wird. Bondage wird mit allen seinen Varianten im mehrschichtigen Akronym BDSM durch den Buchstaben B repräsentiert. Das Akronym setzt sich zusammen aus Bondage und Disziplin, Dominanz und Submission, Sadismus und Masochismus. Bondage spielt in allen diesen Bereichen eine Rolle, kann aber auch losgelöst von den anderen Praktiken des BDSM als eine eigenständige Praktik ausgeübt werden. Sexualität und Erotik ist ein wichtiger Aspekt innerhalb des Bondage, allerdings sind sie häufig nicht Selbstzweck. Weitere Schwerpunkte können in der Ästhetik, der Empfindung und der Konzentration gesetzt werden.
Alle Varianten des BDSM haben gemeinsam, dass sich die Beteiligten freiwillig aus ihrer Gleichberechtigung in ein Machtgefälle begeben. Der devote Partner gibt einen bestimmten Teil seiner Autonomie auf und übergibt sie dem dominanten Partner (Power Exchange). Beide Beteiligten erzielen daraus einen Lustgewinn.
BDSM-Handlungen finden während einer festen Zeitspanne meist in Form eines erotischen Rollenspiels statt. Viele der innerhalb von BDSM ausgeübten Praktiken wie Schmerzzufügung, Erniedrigung oder Unterwerfung würden ohne den Zusammenhang zur speziellen sexuellen Vorliebe als unangenehm empfunden werden.
Bondage und Discipline sind zwei Aspekte des BDSM, die nicht zwingend miteinander zu tun haben, jedoch auch gemeinsam vorkommen.
Beim Bondage wird der Partner durch das Zusammenbinden der Gliedmaßen, beispielsweise durch die Verwendung von Handschellen, Fußschellen oder Seilen und/oder durch Festbinden an Gegenständen gefesselt. Auch das Spreizen der Gliedmaßen kann durch Bondage erreicht werden, beispielsweise durch Fesseln an ein Andreaskreuz, Strappado, Pranger, Galgen, Streckbänke oder Spreizstangen.
Eine Verschmelzung mit Praktiken aus dem Bereich von Bondage ist häufig, aber nicht zwingend und die Abgrenzung zu rein schmerzbetontem BDSM manchmal schwierig.
Zum Abschluß was die Bondagerie bezüglich der Folien-Fesselung betrifft ist auch gerade dies eine besondere Art. Jedoch auch nicht ungefährlich.
Das Einwickeln des Partners in der Folie schränkt nicht nur komplett die Bewegungsfreiheit ein, sondern kann bei zulanger Fixierung auch zum Tode führen da der Körper durch die Haut nicht mehr zum Atmen kommt. DIes folgt zu Bluthochdruck-Schwindel-Bewußtlosigkeit und dann zum Tode. Man sollte sich diesbezüglich untereinander besonders vertrauen.
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