Abart

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Herrin
Derzeit keine feste Herrin.
Über mich
Abart begrüßt Dich auf seinem Profil! Oh, ich meinte selbstredend Sie, ehrenwerteste und..

Also gut, Klartext. Ich bin Bottom. Meine Hormone fahren Achterbahn, wenn ich die Rolle des Dieners, Sklaven, Gefangenen, Matrosen (haha) oder ewig Geschmähten einnehme. Als bekennender Masochist genieße ich den physischen und psychischen Schmerz, den ich dabei erfahre. Mich überkommt gar eine gewisse Demut, angesichts der überwältigenden Präsenz weiblicher Reize. Aber bin ich wahrhaft devot? Auf diese Frage kann ich eine eindeutige Antwort geben: Jein.
Im Rausch der sexuellen Empfindungen erscheint mir das was ich darstelle echt. Meine Bedürfnisse sind echt. Ich verwehre mich daher dagegen, das was ich tue, als bloßes Spielen zu bezeichnen. Allerdings nehme ich anziehenden Frauen gegenüber gerne auch die dominante Position ein. Meine Dominanz manifestiert sich jedoch nicht in einem Machtanspruch oder spezifischen Trieben; sie entspricht eher einer inneren Stärke. Folglich stellt das Switchen zum Top keine Notwendigkeit für mich dar. Eine Dame ab und an ein bisschen zu quälen, hätte natürlich seinen Reiz. Na, wer möchte geärgert werden? :D
Ich will nicht ausschließen, dass weibliche Dominanz Ausgleichsfunktion für einen Mann wie mich hat. Es ist kann sehr gut tun, die Kontrolle abzugeben und sich vertrauensvoll in ihre Hände zu begeben. Zudem scheint Demütigung eine wesentliche psychologische Komponente für mich zu sein und Frau kann ja niemanden so richtig demütigen, der an sich schon demütig ist...

Aber wir schweifen vom eigentlichen Thema ab: Findom. Finanzielle Aufopferung zählt nicht zu meinen bevorzugten Fetischen. Doch wusste mir die eine oder andere Zahlung im Kontext intensiver Erniedrigung durchaus zu gefallen. Danach wollte ich allerdings mehr, lechzte nach Aufgaben oder SM-Handlungen, wodurch die Tribute zum zweckdienlichen Mittel verkamen. Auch beschenkte ich Ladys, weil sie mir persönlich am Herzen lagen; dies triggerte mich jedoch nicht. Grund dafür könnte sein, dass mir wahrhaft devote Hingabe letztendlich ein Buch mit sieben Siegeln ist.

"Was macht Herr Abart dann hier?", wird sich der geneigte Leser fragen. Nun, ich tausche mich gerne über Femdom und BDSM aus und habe nun einmal eine Affinität zu diversen Fetischen und Praktiken, welche viele Damen der Szene zu schätzen wissen. Zudem fasziniert mich der ausgeprägte DS-Charakter der Geldsklaverei. Wobei es mir anscheinend genügt, stiller Beobachter des verrückten Treibens zu sein. Nebenher bin ich natürlich im Non-Profit-Bereich unterwegs. Die oder der eine oder andere wird mich vielleicht mal auf einem Stammtisch oder auf einer Playparty antreffen.

Also bis dann, liebe Gemeindemitglieder!
Eckdaten
Geschlecht männlich
Alter 30
Beziehung single
Herkunftsland Deutschland
Stadt Düsseldorf
Haarfarbe blond
Augenfarbe blau
Statur durchschnittlich
Körpergröße 181
Schuhgröße 45
Neigungen und Fetische
Devot ja
Switcher vielleicht
Cuckolding vielleicht
Sadist vielleicht
Masochist ja
Fußfetisch ja
Schuhfetisch ja
Toilettenerziehung nein
Realtreffen ja
Schuldscheine nein
Blackmail nein
Gebrauchsgegenstände nein
Toys ja
Keuschheitsversklavung ja
Infos zu meiner Person
Was ich mag:

Meine Neigungen entsprechen der klassischen Definition des sexuell motivierten Masochismus. Ohrfeigen, Peitschenhiebe, Anspucken, verbale Demütigung, Entwürdigung... die Palette erniedrigender und schmerzvoller Praktiken kennt kaum eine Grenze (s. auch unten).

Hingabe und Gehorsam sind für mich selbstverständlich keine Femdworte, wodurch ich mich als Putzsklave oder Hausdiener eignen würde. Eine Dame umfassend zu verwöhnen, ist für einen Gentleman ohnehin Selbstverständlichkeit. Nicht ganz uneigennützig würde ich mich natürlich auch dem Schuhwerk und den Füßen eines Fräuleins widmen. ;-)

Als begeisterter Rollenspieler ist für mich obendrein jedes Szenario denkbar: Galeerensklave im alten Rom, gehorsames Reittier, Schüler eines englischen Internates, militärisch Gedrillter in einer cyberesquen Endzeitvision. Ich nichts gegen Rollenspiele einzuwenden, die meinen sonstigen Bedürfnissen diametral entgegenstehen und Aspekte wie den vermeintlichen Entzug von Wertschätzung beinhalten (Cuckolding, Loser- und Beta-Humilation).

Am liebsten interagiere ich mit weiblichen Wesen, auf die ich geistig und äußerlich attraktiv wirke. Etwas Eitelkeit muss einfach sein.

Was ich nicht mag:

Meine Fähigkeiten und meine Autorität generell infrage zu stellen, ist etwas, was ich mir entschieden verbitte. Mir ist es wichtig, zwischen meiner Rolle als Sklave und meiner weltlichen Persönlichkeit zu differenzieren. Wer mit mir interagiert, sollte jedenfalls akzeptieren, dass es Zeiten gibt, in denen ich eine Auszeit von der Findom- und Femdom-Welt brauche. Auch kann es passieren, dass meine Stimmung umschlägt und ich vom unterwürfigen Diener zum Frechdachs mutiere. Kleine Machtkämpfe während einer Session genieße ich sogar. ;-)

Leider kann ich nichts mit Frauen anfangen, die MS zwar super toll finden, von BDSM aber keinerlei Ahnung haben. Sorry, Mädels, langweilen kann ich mich alleine. Ich würde auch niemals einer Frau dienen, die meinem Wertekonsens zuwider handelt. Devote oder masochistische Männer sind Versagtertypen? Tschüss! AfD-Wählerin? Tschüssi!

Tabus: alles was gesundheitlich ernstlich bedenklich ist, eine bisexuelle Ader erfordern oder meine Selbstaufgabe bedeuten würde.

Ich bin interessiert an:

Nette GesprächspartnerInnen sind immer gern gesehen. Mit der einen oder anderen habe ich ja schon sehr nett schreiben dürfen (hey, Lady van N.). :-)

Für mich käme eine Spielbeziehung oder die feste Partnerschaft mit einer Dom oder Switcherin infrage. Doch erscheint mir die MS-Szene nicht als der geeignete Ort, um danach Ausschau zu halten. Zu diesem Zwecke bin ich inzwischen in der SZ und auf anderen einschlägigen Seiten vertreten. Wer mich dort finden will, kann mich gerne darauf ansprechen.

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