Abart

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Herrin
Derzeit keine feste Herrin.
Über mich
Sie können den Rest auch einfach überspringen und mich als minderbemittelten Versager behandeln, manchmal ist mir danach, oder aber, Sie nehmen sich die Zeit und blicken der Realität ins Auge...

Ich kann nicht leugnen, dass mich beizeiten eine devote Laune überkommt und mir nichts reizvoller erscheint, als mich in Sphären zu begeben, in denen ich nur noch als ein demütiges und niederes Wesen existiere. Genauer gesagt, besitze ich Vorlieben hinsichtlich extensiver Erniedrigung, ausufernder Pein und drastischer Verbaldominanz. Was nicht bedeutet, dass ich nicht auch eine ganz weltliche Seite besäße, und man sich nicht normal mit mir unterhalten könnte. So tausche ich mich gern über Musik (meine wahre Herrin) sowie allerlei Kunst & Kulturelles aus. Tatsächlich bin ich in erster Linie BDSMler und favorisiere den Kontakt auf Augenhöhe, zumindest, bevor es richtig zur Sache geht. Mädels, die devote Männer für Menschen zweiter Klasse halten, taugen für mich höchstens als W***svorlage. So deutlich muss ich das wohl mal sagen.

Schon in jungen Jahren erregte es mich, die Rolle des Sklaven oder eines Häufchens Elend einzunehmen. Ich habe jedoch keine rein devote Persönlichkeit und bin zunächst mal einfach ein Herr, der dem schönen Geschlechte zu verfallen beliebt. Für mich ist das Ganze sexuell motivierter Fetisch, Mentalmasochismus und Ausdruck meiner Liebe zur Phantasie. Ich gehöre damit zu den wechselhaften Gestalten, deren Unterordnung spielerische Züge besitzt. Nicht zum Nachteil der Damenwelt, die mit mir mal selbstbewusst-rebellischen Typen (vorzeigbare Partybegleitung), mal unterwürfigen Diener geboten bekäme - je nach Lust, Laune und Bedarf. Ich würde mich nicht als unzuverlässig bezeichnen. Auch ein "Spiel" kann mit geflissentlicher Ernsthaftigkeit betrieben werden. Was meine Eigensinnigkeit betrifft, so bin ich immerhin Sklave meiner Neigungen. Folglich gibt es diese Momente, in denen ich mir vieles vorstellen könnte, was sonst undenkbar erscheint.

In einer längerfristigen Herrin/Sklaven-Spielbeziehung erwarte ich ein hohes Maß an Akzeptanz, gegenseitigem Respekt und Vertrauen. Ansonsten vermag ich mich hier nur auf sehr kurzweilige Dinge einzulassen. Und was das mit dem Respekt anbelangt: seine Subs als Loser, Beta-Männchen oder minderwertig zu betiteln ist das eine und kann sehr anregend sein. Es wirklich zu glauben. ist eine andere ganz andere Sache und meiner Meinung nach höchst bedenklich. Zunächst mal erfordert es doch Stärke, wenn ein Mann offen zu Neigungen steht, die dem gesellschaftlichen Konsens widersprechen.

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Findom sehe ich als Möglichkeit, TPE innerhalb oder außerhalb von DS-Beziehungen zu realisieren und somit spielerische und klar definierte Grenzen zu überschreiten. In Anbetracht jener Grenzüberschreitung und da ich nicht davon überzeugt bin, dass finanzielle Dominanz der Königsweg ist, was Femdom betrifft, würde ich mein Verhältnis zur MS-Szene als ambivalent einstufen. Auch bin ich mir nicht darüber im Klaren, in welcher Intensität ich DS überhaupt leben kann und will. In der Position des außenstehenden Beobachters ringt mir immerhin Bewunderung ab, welche Intensität Geldsklaverei annehmen kann. Die Eigenart schöne Frauen bis hin zur Selbstaufgabe anzubeten, ist ja irgendwie auch Bestandteil männlicher DNA und übt eine naheliegende Faszination aus. Wie man sich denken kann, habe ich mich ungeachtet gelegentlicher Tributzahlungen meinerseits niemals als Geldsklaven erachtet. Dafür machen mir andere Praktiken auch einfach zu viel Spaß.

Meiner Versklavung wird meine eigenwillige Persönlichkeit mitunter Wege stehen. Mich zu unterwerfen ist nicht leicht und verlangt einiges an menschlichem Geschick. Ich gehe davon aus, dass eine wahrhaft dominante Dame jene Herausforderung annimmt. Es kann doch nicht erhebend sein, wenn ein paar hübsche Bilder und herablassende Worte ausreichen, um einen Mann in die Knie zu zwingen. Selbstbeweihräucherung in allen Ehren.
Vermeinen denn SIE, meinen Willen, vielleicht auch meinen Stolz, brechen zu können? Oder muss ich abermals zu dem Schluß kommen, zu hohe Ansprüche zu besitzen?

~ Lucretia, my reflection, dance the ghost with me ~

PS: Schreibt mir doch, bevor ihr mir eine Freundschaftsanfrage schickt. Ohne vorherigen persönlichen Kontakt werde ich euch nicht annehmen.

Abkürzungsverzeichnis:
DNA - deoxyribonucleic acid
DS - Dominance & Submission
TPE - Total Power Exchange
Eckdaten
Geschlecht männlich
Alter 29
Beziehung single
Herkunftsland Deutschland
Stadt Düsseldorf
Haarfarbe blond
Augenfarbe blau
Statur durchschnittlich
Körpergröße 181
Schuhgröße 45
Neigungen und Fetische
Devot ja
Switcher ja
Cuckolding vielleicht
Sadist ja
Masochist ja
Fußfetisch ja
Schuhfetisch ja
Toilettenerziehung nein
Realtreffen ja
Schuldscheine nein
Blackmail vielleicht
Gebrauchsgegenstände nein
Toys ja
Keuschheitsversklavung ja
Infos zu meiner Person
Was ich mag:

Alles in allem sehe ich mich am ehesten als Masochisten, der den psychischen Schmerz als ebenso anregend erlebt wie den körperlichen. Diesbezüglich trifft auf mich am ehesten die klassische Definition des sexuell motivierten Masochismus zu. Ohrfeigen, Hiebe, Anspucken, verbale Demütigung... die Palette erniedrigender und schmerzvoller Praktiken kennt ja kaum eine Grenze (s. auch unten).

Eine gewisse Hingabe ist mir ebenfalls zu eigen, womit ich mich als Putzsklave oder Hausdiener eigne. Eine Dame umfassend zu bedienen und zu verwöhnen, ist eine Selbstverständlichkeit für mich. Nicht ganz uneigennützig, würde ich mich natürlich auch dem Schuhwerk und den Füßen eines Fräuleins widmen. ;-)

Als bekennender Rollenspieler ist für mich obendrein jedes Szenario denkbar: Leibeigener, Galeerensklave im alten Rom, gehorsames Reittier, Schüler eines englischen Internates, Opfer eines Hexenzirkels, militärisch Gedrillter in einer cyberesquen Endzeitvision...
Sie fragten mich nach einer meiner frühesten sexuellen Phantasien? Dann lassen Sie mich Ihnen erzählen, wie ich mich im Netze einer vampiresken Schwarzen Witwe verfing, die mir die Lebensgeister aussaugte, bevor sie mich mit Haut und Haaren verschlang...

Am liebsten interagiere ich mit weiblichen Wesen, auf die ich geistig und auch äußerlich attraktiv wirke. Etwas Eitelkeit muss einfach sein.

Was ich nicht mag:

Mir ist es wichtig zwischen meiner Rolle als Sklave und meiner weltlichen Persönlichkeit zu differenzieren. Meine Fähigkeiten und meine Autorität jederzeit infrage zu stellen, ist etwas, was ich mir entschieden verbitte. Tatsächlich verfüge ich als Switcher auch über dominante Wesenszüge, die ich zum Zwecke des temporären Lustgewinnes zurückfahre. Ich habe kein Interesse daran, eine durchweg dominante Frau zu dominieren (keine Sorge) und ich bevorzuge es, die Rolle des Top oder Bottom im jeweils geeigneten Umfeld auszuleben. Obschon meine Vorstellungskraft ausreicht, um mit ein und derselben Dame zu switchen.

Wer mit mir interagiert, sollte jedenfalls akzeptieren, dass es immer auch Zeiten gibt, in denen ich eine Auszeit von der Findom- und Femdom-Welt brauche. Auch kann es passieren, dass meine Stimmung umschlägt und ich vom unterwürfigen Diener zum Frechdachs mutiere. blink
Leider kann ich auch nichts mit Frauen anfangen, die MS zwar super toll finden, von BDSM bzw. Tuten und Blasen aber keinerlei Ahnung haben. Sorry, Mädels, langweilen kann ich mich auch alleine.

Tabus: alles, was gesundheitlich ernstlich bedenklich ist, eine signifikant bisexuelle Ader erfordern oder meine Selbstaufgabe bedeuten würde - ich bin kein Wunschzettelsub, aber mir geht es schon auch um meine Freude. Ich würde auch niemals einer Frau dienen, die meinem Wertekonsens zuwider handelt. Devote Männer sind wirklich (ganz wirklich) Versagtertypen? Tschüss! AfD-Wählerin? Tschüss!

Ich bin interessiert an:

Nette GesprächspartnerInnen sind immer gern gesehen. Mit der einen oder anderen habe ich ja schon sehr nett schreiben dürfen (hey, Lady van N.). :-)
Sessions gegen Tribut sehe ich als Option an, Findom derzeit eher nicht.

Neben einer Spielbeziehung käme für mich auch die feste Partnerschaft mit einer Dom oder Switcherin infrage. Doch erscheint mir die MS-Szene nicht gerade als der geeignete Ort, um danach Ausschau zu halten. Zu diesem Zwecke bin ich wiederum in der SZ und auf anderen einschlägigen Seiten vertreten.