Lesbische Dominanz
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23.09.2019

Erklärung von: Lesbische Dominanz

Lesbische Geldherrinnen stehen im sexuellen Sinn nur auf Frauen. Zumindest führen sie gleichgleschlechtliche Partnerschaften. Diese Lebensform reduziert das männliche Geschlecht auf das Dienen, weil Geschlechtsverkehr und andere intime Handlungen nicht in Frage kommen.

Der Part des Mannes liegt in dieser Konstellation einzig in seinem körperlichen Nutzen für die Dame. Wenn nicht ohnehin klar ist, dass Männer Betawesen sind, mit denen Herrinnen niemals Sex haben würden, so können sich die Sklaven bei lesbischen Herrinnen ihre sexuellen Annäherungsversuche sparen, weil die Fronten mehr als deutlich sind. Die Position ist dem Sklaven auf diese Weise von Anfang an klar.

Besonders beliebt ist lesbische Dominanz, weil es neben den Sklaven keinen dominanten Alphamann gibt. Gerade bei matriarchischen Vorstellungen kann das als störend empfunden werden. Konkurrenzdenken bleibt mangels lästiger Alphamännchen ebenso aus.

Eine genau so seltene wie wunderschöne Form der lesbischen Dominanz findet sich in lesbischen Alphapaaren. Von gleich zwei Frauen in die Mangel genommen zu werden, ist für viele Sklaven das Höchste an erreichbaren Zielen. In lesbischen D/S-Beziehungen, die um Sklavenobjekte ergänzt werden, steht selbst die devote Partnerin noch weit über dem männlichen Wesen, das selbstverständlich allen anwesenden Frauen mit höchstem Respekt begegnen muss. Teilt die lesbische Partnerin keine der sadomasochistischen Neigungen, hat ihr der Sklave als Dank für die Toleranz des Nutztiers in der Partnerschaft unauffällig und ohne sie mit seiner Gesinnung zu belästigen, ihr hoheitliches Leben zu erleichtern.

Lesbische Dominanz wird oft von Keuschhaltung begleitet, da die männliche Sexualität ohnehin unerwünscht ist und verschlossen bleiben sollte, während sich die lesbischen Göttlichkeiten selbstverständlich miteinander vergnügen. Widmet sich das Betawesen nicht mehr der Fortpflanzung, hat es außerdem mehr Zeit, um Dienste zu verrichten, die den Ladies das Leben angenehmer machen.

Auch wenn die biologisch angeborene physische Kraft für harte, niedere Arbeiten von Nutzen ist, wirkt Männlichkeit auf Lesben oft störend und kann durch Feminisierung abgeschwächt werden. Der oft vorhandenen körperlichen Größe des Dreibeins kann durch Knien entgegengewirkt werden.

Auf diese Weise fügen sich auch Sklavenobjekte wunderbar unter lesbische Dominanz.
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